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	<title>emerion Blog &#187; Domain</title>
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		<title>Die .pl Domain</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 22:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[.pl ist die ccTLD für Polen. Sie wurde 1990 eingeführt und wird von NASK, der polnisch Organisation für Forschung und Entwicklung verwaltet. NASK ist eines der Gründungsmitglieder von CENTR. Derzeit sind 2.117.380 polnische Domains vergeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-1158" style="margin: 5px;" title="Polish choucroute (&quot;bigos&quot;)" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/06/Bigos.jpg" alt="" width="300" height="225" />Ich gestehe Polen ist ein spanisches Dorf für mich. Dabei ist der polnische Staat bereits über 1000 Jahre alt. Im 16. Jahrhundert war Polen eines der mächtigsten Länder Europas. König Johann III. Sobieski von Polen machte 1683 durch einen Sieg in der Schlacht von Wien der Belagerung der Stadt durch die Osmanen ein Ende und wendete somit die drohende Gefahr einer möglichen Besetzung Westeuropas ab. Heute es das siebt größte Land in Europas ist und Mitglied der Europäischen Union und doch haben sich die Wege Polens und meine noch nicht wirklich gekreuzt.</p>
<p><strong>Botwinka, Pierogi und co.</strong></p>
<p>Am ehesten kenne ich noch die Polnische Küche. Botwinka, die Rote-Rüben Suppe, oder Pierogi, gefüllte Teigtascherl und dann natürlich Bigos. Die Grundzutaten für Bigos sind Sauerkraut, frischer Weißkohl, Trockenpilze und Trockenpflaumen sowie – in unterschiedlichen Mengen – Schweinefleisch, Schinken und verschiedene Wurstarten.</p>
<p><strong>Heimat des Wodka</strong></p>
<p>Nicht abgeneigt ist man in Polen auch der flüssigen Ernährungsweise, hier hervorzuheben sind der Wodka, der scheinbar in Polen seine Urheimat hat, wie in einem Dokument aus Sandomierz aus dem Jahr 1405 hervorgeht, in dem das Getränk bereits erwähnt wurde, und das Bier. Polen gilt als Land der Biere, fast jede größere Stadt hat eine eigene Brauerei.</p>
<p><strong>Fußball-Europameisterschaft</strong></p>
<p>Nächstes Jahr allerdings wird Polen in aller Munde sein, es ist nämlich gemeinsam mit der Ukraine Austragungsland für die Fußball-Europameisterschaft 2012. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Polen setzt massiv auf Infrastruktur. Umgesetzt werden nicht nur Stadionbauten, sondern auch Ausbauten, die sowieso geplant waren. Insgesamt umfasst das Investitionsvolumen für EURO-Projekte in Polen mehr als 25 Mrd. Euro, beachtliche Teile davon sollen über EU-Zuschüsse gedeckt werden.</p>
<p><strong>Innovative Infrastruktur</strong></p>
<p>Ebenfalls auf Expansionskurs ist die Telekommunikation Polens. Laut Marktforschern liegt der Wert des polnischen IT-Marktes insgesamt bei etwa 20 Mrd. Dollar, Wachstum für 2012 sind geschätzte drei Prozent. Wie in anderen EU-Ländern verliert die Festnetz-Telefonie an Bedeutung. Man setzt immer stärker auf die Schaffung einer modernen Internet-Infrastruktur, was wiederum dem Informatiksektor Auftrieb gibt.</p>
<p>&#8220;Innovative Wirtschaft&#8221; heißt ein Förderprogramm der Europäischen Union.  Zur Einrichtung der Büros stehen der Administration, der Wissenschaft und den Unternehmen bis 2013 fast 2,5 Mrd. Euro zur Verfügung. Mit nur sieben Prozent der Unternehmen, die online Produkte verkaufen,  ist der Nachholbedarf auch sehr groß.</p>
<p><strong>Die .pl Domain</strong></p>
<p>. pl ist die ccTLD für Polen. Sie wurde 1990 eingeführt und wird von NASK, der polnisch Organisation für Forschung und Entwicklung verwaltet. NASK ist eines der Gründungsmitglieder von CENTR.</p>
<p>In Polen gibt es sehr viele Subdomains von .com.pl, .biz.pl, über .org.pl, .ngo.pl , bis zu .mil.pl  ist alles vertreten. Derzeit sind 2.117.380 polnische Domains vergeben.</p>
<p>Quelle: Wikipedia</p>
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		<title>Die .pe Domain</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 21:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zumindest eines haben Peru und Österreich gemeinsam: Die Farben der Flagge. Nur in Peru ist es ein längsgestreiftes Rot-Weiß-Rot und in Österreich eben ein Quergestreiftes. Ansonsten sieht es düster aus mit den Gemeinsamkeiten. Ich hätte ja lieber das Klima Perus, um ehrlich zu sein. Ok, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/05/Peru.jpg" rel="lightbox[1128]" title="Peruvian Woman With Her Llama (Lama Glama), Cuzco, Peru"><img class="alignleft size-full wp-image-1129" style="margin: 5px;" title="Peruvian Woman With Her Llama (Lama Glama), Cuzco, Peru" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/05/Peru.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Zumindest eines haben Peru und Österreich gemeinsam: Die Farben der Flagge. Nur in Peru ist es ein längsgestreiftes Rot-Weiß-Rot und in Österreich eben ein Quergestreiftes. Ansonsten sieht es düster aus mit den Gemeinsamkeiten. Ich hätte ja lieber das Klima Perus, um ehrlich zu sein. Ok, ok, stimmt schon, ich hätte auch gern die Küste und den Regenwald. Aber ich bin sehr christlich erzogen worden und Bescheidenheit ist ein fixer Bestandteil dieser Prinzipien gewesen. Aber es ist ja nie zu spät für eine glückliche Kindheit, also her mit den Träumen!</p>
<p>Von Dezember bis März etwa durchschnittliche 25 Grad und anhaltender Sonnenschein. Im Winter gerade mal 15 Grad. Das lässt sich aushalten, oder? Gut, El Niño im Sommer macht das Ganze ein bisschen mehr als kuschelig warm, da kann man nur sagen: Pack die Badehose ein…tralala&#8230;.Eine angenehme Wassertemperatur lädt von Jänner bis Mai zum Baden in den Pazifik ein. Opfer muss wohl jeder bringen. Natürlich gibt es auch Wüste, aber wir wollen nicht spitzfindig werden.</p>
<p><strong>Weit verbreitete Armut</strong></p>
<p>Schnell ist allerdings ausgeträumt, wenn man an die Bevölkerung denkt, denn ein Großteil der Menschen lebt unterhalb, bzw am Rande der Armutsgrenze. Auf Grund der ethnischen Kulturen und einer Misswirtschaft und Bürokratie kommt es zu einer unzureichenden Versorgung. Viele Peruaner sind deshalb in die USA oder Europa ausgewandert. Vielleicht deshalb beherrschen vor allem nordamerikanische und europäische Unternehmen den peruanischen Markt, vorwiegend in der Fischereiwirtschaft, in der Ausbeutung von Bodenschätzen und im Telekommunikationsbereich. Leider existeriert noch eine sehr erfolgreiche Schattenwirtschaft: der Drogenhandel. Peru ist inzwischen größter Kokaproduzent weltweit. Die Kokapflanze dient allerdings auch der indigenen Bevölkerung als gesetzlich erlaubtes Genuss- und Nahrungsergänzungsmittel, weil das Kauen der Blätter Hunger, Müdigkeit, Kälte und Höhenkrankheit verdrängt.</p>
<p><strong>Infrastruktur</strong></p>
<p>In der Infrastruktur zeigt sich die Kluft zwischen der Küstenregion und dem Landesinneren. Durch extrem große Höhenunterschiede gibt es kaum gepflasterte Straßen. So ist die einzige Landverbindung zwischen Peru und Brasilien nicht bei jeder Wetterlage und eigentlich nur für geländegängige Fahrzeuge passierbar.</p>
<p>Nur wenige Peruaner besitzen einen Computer, aber Internetcafés sind weit verbreitet und sehr preisgünstig. Für die Überwindung der Isolation abgelegener Landesteile spielt das Internet eine wichtige Rolle. Die ccTLD .pe wurde am 25 November 1991 eingeführt und wird von Red Científica Peruana (RCP) verwaltet. Ab 8. Dezember 2007 wurden auch Secound Level Domains zugelassen.</p>
<p>Derzeit sieht die Statistik (spanisch) so aus:</p>
<ul>
<li>50725 dominios activos</li>
<li>26619    .com.pe</li>
<li>18476    .pe</li>
<li>2049      .edu.pe</li>
<li>1723      .org.pe</li>
<li>1374      .gob.pe</li>
<li>418         .net.pe</li>
<li>48           .nom.pe</li>
<li>14           .mil.pe</li>
<li>4             .sld.pe</li>
</ul>
<p>Quelle: Wikipedia</p>
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		<title>Die .dk Domain</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 21:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die .dk Domain wurde am 14. Juli 1987 vom ARPA Network Information Center erstellt. Die dänische  UNIX User Group (DKUUG) am  Datalogisk Institut, Københavns Universitet (DIKU) übernahm das Management unter dem Begriff DKnet. Im Juli 1999 kaufte das Dansk Internet-Forum (DIFO) das DK Hostmaster, das seither die zuständige Registry für die .dk Domain ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/12/Danmark.jpg" rel="lightbox[969]" title="marstahl"><img class="alignleft size-full wp-image-973" title="marstahl" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/12/Danmark.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Meine eindringlichste Erinnerung an Dänemark ist der Regen, es regnete tagelang. Es regnete und regnete. Die Wiesen waren saftig grün und weit. Allerorts Kühe, die gemütlich kauten und den Regen gelassen hinnahmen. Nach einer Woche Regen hatte ich eine Mandelentzündung. Wir waren damals in Vrads Sande &#8211; irgendwo in der Mitte Dänemarks gelegen. Ein einzigartiges Heidegebiet und absolutes Naturschutzgebiet. Mit Heidekraut bewachsene Dünen, die auf Grund der letzten Eiszeit im Landesinneren entstanden sind. Wunderschön.</p>
<p>Die nächstgelegene Stadt, an die ich mich erinnere ist Skanderborg. Eine dänische Stadt, sie befindet sich in Ost-Jütland zwischen Horsens im Süden und Århus im Norden am Skanderborgsee. Der Ort wird im 12. Jahrhundert erwähnt und erhält 1583 die Stadtrechte von Frederik II., der das Schloss vollendete und als Baumaterial die Ruine des Klosters benutzte. Hier wurde 1340 Niels Ebbesen geschlagen. Christian IV. wurde hier mit der Schifffahrt vertraut gemacht und Friedrich IV. heiratete hier Sophie Reventlow.</p>
<p>Dänemark ist nicht unbedingt Reiseziel Nummer eins der Österreicher, ist aber ein interessantes Land, besonders für Menschen, die sich für die europäische Geschichte interessieren.</p>
<p><strong>Die .dk Domain</strong></p>
<p>Natürlich hat Dänemark eine ccTLD . Die .dk Domain wurde am 14. Juli 1987 vom ARPA Network Information Center erstellt. Die dänische UNIX User Group (DKUUG) am Datalogisk Institut, Københavns Universitet (DIKU) übernahm das Management unter dem Begriff DKnet. Ab 1992 übernahm das Denet (&#8220;Danish Educational Network &#8220;) die Organisation. Das Geschäft entwickelte sich rasch und so wurde es notwendig, aus Denet ein eigenständiges Unternehmen zu machen. Im Jahr 1996 mit der Gründung des Danish Research Network wurde &#8220;Denet&#8221; nur mehr für den kommerziellen Teil des Netzes verwendet. 1998 wurde auf Einladung des dänischen Ministeriums für Wissenschaft, Technologie und Innovation zwischen den verantwortlichen Organisationen ein Memorandum of Understandig unterzeichnet um eine langfristige Vereinbarung über die Verwaltung der. dk Domain zu etablieren.</p>
<p><strong>Keine Beschränkung</strong></p>
<p>Am 15. Jänner 1997 wurden die Vergabebestimmungen gelockert. Brauchte man zuvor noch einen triftigen Grund für die Anmeldung einer .dk Domain waren nun keine Argumente mehr nötig und es entwickelte sich ein Run auf die Domain. Verzeichnete man Ende 1996 lediglich 6.500 dänische Domains, waren es nach der Lockerung des Zuganges ein Jahr später bereits 41.000.</p>
<p>Im Juli 1999 kaufte das Dansk Internet-Forum (DIFO) das DK Hostmaster, das seither die zuständige Registry für die .dk Domain ist.</p>
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		<title>die .in Domain</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 01:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die .in ist die ccTLD Indiens und wurde 1989 deligiert und wird von NIXI verwaltet.  Anfangs war die .in Domain nicht so beliebt, weil die meisten eine .com Domain nutzten. Die .in Domains sollen die indische Identität im Internet fördern. Daher wurden mehrere Endungen zur Registrierung ohne Bedingungen freigegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/11/Sari-x.jpg" rel="lightbox[898]" title="Saris"><img class="alignleft size-medium wp-image-913" title="Saris" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/11/Sari-x-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Woran denken Sie, wenn sie an Indien denken? Ich denke an knackige Samosas frisch raus gebacken, an Karottenhalva, das ich stundenlang umrühren muss, bis es fertig gekocht ist. Ich denke an die Hitze, den Monsun. An rote, reich verzierte, leuchtende Saris. An den Duft von Sandelholz und Patchouli.</p>
<p>Ich denke an Siddharta, wie er unter dem Banyanenbaum sitzt und Entselbstung übt, so wie Hesse es ausdrückt. Ich denke an das indische Mädchen, das heiraten muss, obwohl es nicht will. Ich denke an magere weiße Kühe die herumlaufen&#8230;. ja, die Liste ist lang. Selten hinterlasst ein Land so viele intensive Eindrücke, berauschend herrliche wie schwer bewältigbare tragische.</p>
<p><strong>Die Wirtschaft Indiens</strong></p>
<p>Das 1498 von Vasco da Gama entdeckte Indien liegt in Südasien und ist die größte Demokratie dieser Welt, ein multiethnischer Staat mit 1,2 Milliarden Einwohner &#8211; der Zweitgrößte, nach China. Indien ist eine gelenkte Volkswirtschaft, das bedeutet, der Staat greift stark in privatwirtschaftliche Prozesse ein. Seit den 90-er Jahren wurde die Wirtschaft zunehmend dereguliert und privatisiert, was zu einer Beschleunigung des Wirtschaftswachstums geführt hat. 2004 stieg der Wert der gesamtwirtschaftlichen Produktion nach Angaben der Weltbank auf 691 Mrd. US-Dollar. Damit ist Indien in den Kreis der zehn größten Volkswirtschaften der Welt vorgestoßen. Inzwischen hat die Leistungsfähigkeit der indischen Wirtschaft in einigen Bereichen internationales Spitzenniveau erreicht.</p>
<p>Indien ist eines der von der Wirtschaftskrise am wenigsten betroffenen Länder Asiens und bietet zudem vielversprechende Wachstumsperspektiven. Die gute Finanzlage und internationale Kapitalzuflüsse erreichen, dass die Unternehmen zunehmend investieren, auch weil die Regierung mit public private partnerships den Privatsektor mit einbezieht.</p>
<p>Ein wichtiger Träger des wirtschaftlichen Aufschwunges der letzten Jahre ist die Informationstechnologie, die teils dem industriellen, teils dem Dienstleistungssektor zuzurechnen ist. Vor allem der Softwarebereich hat sich zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig entwickelt. Viele indische Städte verfügen inzwischen über „Softwareparks“. Auch die Herstellung von Hardware erlebt einen rasanten Aufschwung. Mit zweistelligen jährlichen Wachstumsraten gewinnt auch die Biotechnologie an Bedeutung.</p>
<p><strong>.in ccTLD</strong></p>
<p>Die .in ist die ccTLD Indiens und wurde 1989 deligiert und wird von NIXI (National Internet Exchange of India) verwaltet. Anfangs war die .in Domain nicht so beliebt, weil die meisten eine .com Domain nutzten. Deshalb entschloss man sich 2005 die Vergaberichtlinien zu liberalisieren und zu vereinfachen. Die .in Domains sollen die indische Identität im Internet fördern. Daher wurden folgende Endungen zur Registrierung ohne Bedingungen freigegeben: .in; co.in; net.in; org.in; firm.in; gen.in (general); ind.in (individuals)</p>
<p>Mit .in als Bestandteil der URL ergeben sich eine Vielzahl von Möglichkeiten in der Domainnamensgebung. Wenn Sie kreativ sein wollen, probieren Sie verschiedene Kombinationen aus. Unter <a title="Emerion" href="https://www.emerion.com/shop/;domain=.in">Emerion</a> können Sie sich Ihren Lieblingsnamen aussuchen. Viel Vergnügen dabei!</p>
<p>Quelle: Wikipedia</p>
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		<title>die .es Domain</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2010/11/03/die-es-domain/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 09:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die .es Domain ist die ccTLD Spaniens. Sie wurde 1988 delegiert und wird vom Network Information Center in Spanien verwaltet.

Im September 2010 waren 1.238.251 .es Domains registriert. Die Domain ist offen für jede Person und speziell im deutschsprachigen Raum ergeben sich durch .es besonders viele interessante Kombinationen des Domainnamen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/11/Stierkampf.jpg" rel="lightbox[871]" title="Matador &amp; Bull"><img class="alignleft size-full wp-image-874" title="Matador &amp; Bull" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/11/Stierkampf.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ich sitze bei einem herrlichen Glas des Gran Reserva aus dem Jahr 2002 von Herederos del Marqués de Riscal unter dem blühenden Orangenbaum auf meiner Hacienda und versinke im Rot der untergehenden Sonne. Der Wind trägt die Klänge der Habanera aus Carmen, gesungen von Monserat Caballe, zu mir und ich denke darüber nach, dass Salvador Dali diesen Tagtraum wohl etwas exzentrischer gemalt hätte.</p>
<p>Unschwer zu erkennen, dass es sich hier um Spanien handeln muss. Neben dem herrlichen Wein, der faszinierenden Landschaft, dem unwiderstehlichen Essen und dem verabscheuungswürdigen Stierkampf ist in Spanien IKT ein durchaus bedeutender Faktor. Die Wertschöpfung des gesamten IKT-Sektors in Spanien im Jahr 2008 belief sich auf zirka 246 Mrd. Euro, was grob gerechnet 23% des BIP entsprach. Der Umsatz der Unternehmen belief sich in diesem Jahr auf schätzungsweise 9 Mrd. Euro. Über 1,5 Mio. Personen waren direkt bzw. indirekt im IKT-Sektor beschäftigt, was in etwa 7,5% der Erwerbsbevölkerung entspricht. Die Produktivität im Sektor übertrifft die Durchschnittsproduktivität in der spanischen Volkswirtschaft um das Dreifache. Die hohe Dynamik des IKT-Sektors zeigt sich auch darin, dass zwischen 2004 und 2008 die Zahl der neugegründeten Unternehmen alljährlich im Durchschnitt um gut ein Viertel anstieg.</p>
<p>Mit Hilfe der &#8220;Avanza Pläne&#8221; soll es der Regierung Spaniens gelingen erhöhte Wettbewerbsfähigkeit, verbesserte Lebensqualität und vermehrten Wohlstand, zu verwirklichen. Natürlich ist die Länderdomain für die Wirtschaft und jeden User ebenso ein wichtiger Bestandteil. Die .es Domain ist die ccTLD Spaniens. Sie wurde 1988 delegiert und wird vom Network Information Center in Spanien verwaltet.</p>
<p>Im September 2010 waren 1.238.251 .es Domains registriert. Die Domain ist offen für jede Person und speziell im deutschsprachigen Raum ergeben sich durch .es besonders viele interessante Kombinationen des Domainnamen.</p>
<p>Natürlich hat his Majesty the King auch eine Site, wer Lust hat kann sich ja ein bisschen in die Royale Geschichte Spaniens einlesen.</p>
<p>Quelle: Wikipedia, nic.es</p>
<p>Tipp: http://www.casareal.es</p>
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		<title>die .uk Domain</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2010/10/22/die-uk-domain/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[United Kingdom]]></category>

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		<description><![CDATA[Die .uk Domain ist seit 1985 die offizielle Länder-Domain Großbritanniens und Nordirlands. Das Vereinigte Königreich nutzt die TLD .uk obwohl nach ISO seine Kodierung GB lautet. Zusätzlich wurde durch die ISO auch ausnahmsweise die Kodierung UK reserviert. Die TLD .gb gibt es ebenfalls, sie wird aber zurzeit bis auf eine einzige Registrierung nicht genutzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/10/Guard.jpg" rel="lightbox[843]" title="Guard"><img class="alignleft size-full wp-image-846" title="Guard" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/10/Guard.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Herrlich bei diesem kalten Wetter mit einer guten Tasse Tee vor dem Kachelofen zu sitzen, dem Holz beim Knistern zuhören und die Gedanken schweifen lassen&#8230;. Ich bevorzuge momentan eine Früchte-Teemischung mit Kokosgeschmack &#8211; erinnert an die Insel Bora Bora. Kein anderes Land wird so sehr mit Teegenuß in Verbindung gebracht wie England, aber! Die Engländer liegen in der europäischen Rangliste des Teeverbrauchs mit etwa drei Kilogramm pro Kopf und Jahr nur auf Platz sieben. Auf den ersten Platz haben sich die Iren getrunken. Weltweit Nr. 1 beim Tee genießen (Messung 1998) ist Paraguay mit einem sage und schreibe durchschnittlichen pro-Kopf-Verbrauch  von fast zwölf Kilogramm. Das sind etwa rund 15 Tassen Tee  täglich &#8211; alle Achtung!</p>
<p>Auch im Domainranking ist United Kingdom zumindest on top. Im Frühsommer dieses Jahres lag die .uk ccTLD mit 8,654,260 registrierten Domains auf Platz vier nach .com, .de und .net. Die .uk Domain ist seit 1985 die offizielle Länder-Domain Großbritanniens und Nordirlands. Das Vereinigte Königreich nutzt die TLD .uk obwohl nach ISO seine Kodierung GB lautet. Zusätzlich wurde durch die ISO auch ausnahmsweise die Kodierung UK  reserviert. Die TLD .gb gibt es ebenfalls, sie wird aber zurzeit bis auf eine einzige Registrierung nicht genutzt.</p>
<p>Ungewöhnlich ist, dass die co.uk und andere Second Level Domains weiter verbreitet sind als in anderen Ländern, in denen die ccTLD vorderrangig verwendet wird. Dies ist durch spezielle Regeln von Nominet entstanden.</p>
<p>Nominet UK ist die uk. Domain Name Registry und wurde von Dr. Willie Blake und anderen 1996 gegründet.  Der Ansturm an die Domainvergabe wurde so groß, dass die UK Education and Research Networking Association  &#8211; die Organisation, die zunächst die Registrierungen managte &#8211; die Aufträge nicht mehr abwickeln konnte, da sich die Mitarbeiter aus freiwilligen Teilzeit Manager zusammensetzte. Die Non-Profit-Gesellschaft Nominet wurde als eine der ersten professionellen ccTLD Betreiber Vorbild für viele andere Betreiber weltweit. Oliver Smith von Demon Internet entwickelte zur Lösung des Problems des großen Andranges automatisierte Tools zur Namensvergabe, die es möglich machten viel mehr Anmeldungen zuverlässig und schnell verarbeiten zu können und inspirierte damit andere Menschen mehr unternehmerische Ansätze zur Registrierung zu erforschen.</p>
<p>Nominet untersagt die direkte Registrierung einer .uk ccTLD, deshalb gibt es viele Secound Level Domains. Die Vergabe folgt nach dem first come, first serve Prinzip und ist für alle Bewerber möglich.</p>
<p>(Andrea Cuny-Pierron)</p>
<p>Foto: Mr. G -  http://www.flickr.com/photos/mr_g_travels/2705719355/sizes/z/in/photostream/</p>
<p>Quelle: Wikipedia, Nominet</p>
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		<title>die .me Domain</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 13:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[follow.me, hug.me, call.me, kiss.me, excuse.me, touch.me, see.me, enjoy.me, about.me, love.me.... .me ist die TLD von Montenegro und ein Phänomen unter den Domains, weil sie faszinierend kombinierbar ist und dadurch natürlich leichter in Erinnerung bleibt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/09/Hugme.jpg" rel="lightbox[805]" title="Hugme"><img class="alignleft size-full wp-image-807" title="Hugme" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/09/Hugme.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>follow.me, hug.me, call.me, kiss.me, excuse.me, touch.me, see.me, enjoy.me, about.me, love.me &#8230;&#8230;man könnte diese Liste wohl noch unendlich fortsetzen. Auch große Unternehmen wie WordPress und Facebook haben .me als Abkürzung (wp.me, fb.me)</p>
<p>.me ist die TLD von Montenegro und ein Phänomen unter den Domains, weil sie faszinierend kombinierbar ist und dadurch natürlich leichter in Erinnerung bleibt. Bei der Namensgebung kann man unbegrenzt kreativ sein, das macht sicher den besonderen Reiz dieser TLD aus.</p>
<p>Jugoslawien begann sich schon Anfang der 90-er Jahre zu spalten. Zunächst stimmte die Bevölkerung 1992 in einem Referendum gemeinsam mit Serbien für den Verbleib im Staatsverbund. Kroatien und Slowenien waren bereits unabhängig. Nach den Jugoslawienkriegen in den 1990er Jahren wuchsen die Differenzen zwischen Montenegro und  Serbien, weil die Bevölkerung Montenegros die Isolation und die Last des  Krieges nicht mehr mittragen wollte. Am 21. Mai 2006 wurde schließlich die Volksabstimmung über die Unabhängigkeit des Staates Montenegro abgehalten. Am 3. Juni 2006 erklärte Montenegro seine Unabhängigkeit von Serbien und Montenegro.</p>
<p>Im Mai 2006 machte sich ein Anwalt aus Tel Aviv für die Montenegriener stark, indem er an die ICANN einen Antrag richtete. Es sei nur fair, schrieb er, wenn Montenegro die .me TLD zugesprochen würde (. mo. mn,. mt. mg und. mr waren bereits deligiert). Es wäre dies auch ein schönes Geschenk anläßlich der Unabhängigkeit. Im September 2007 stimmte die IANA diesem Antrag zu und deligierte die .me Domain an Montenegro und doMEn d.o.o. wurde als neuer Registry-Betreiber ausgewählt. doMEn, d.o.o. Montenegro  ist ein Joint Venture, deren Partner  sind Afilias Limited, GoDaddy.com, Inc. und ME-net doo. Am 16. Juli 2008 wurde die Domain dann allen Registraren zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Es handelt sich bei dieser TLD um eine sehr junge Domain, ihre Entwicklung wird sicher noch spannend zu verfolgen sein.</p>
<p>Quelle: Wikiedia</p>
<p>Foto: http://www.flickr.com/photos/fortinbras/230456723/</p>
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		<title>die .eu Domain</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 16:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wussten Sie, dass die .eu Domain 500 Millionen Europäern in 27 Ländern zur Verfügung steht? .eu ist die Contry Code Top Level Domain für die Europäische Union und ist für deren BürgerInnen und Organisationen gedacht. Weltweit wurden mit dem heutigen Tag 3.250.648 .eu Domains angemeldet und liegt damit weltweit an neunter Stelle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/09/Europa.jpg" rel="lightbox[796]" title="Europa"><img class="alignleft size-full wp-image-798" title="Europa" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/09/Europa.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Erinnern sie sich noch an den 1. Jänner 1995 in Österreich? Zubin Metha dirigierte das Neujahrskonzert. Es war kalt. Viele erholten sich von den Silvesterfeiern.  Alles schien ganz beim Alten, war es aber nicht. Für Finnland, Schweden und Österreich begann eine neue Epoche. Diese Staaten wurden Mitglieder der EU &#8211; der Europäischen Union. Viele Neuerungen haben uns seither begleitet: das Schengener Übereinkommen, der Vertrag von Maastricht, das Klonschaf Dolly und last but not least unser Euro. Da war es doch selbstverständlich, dass die EU auch eine eigene Domain bekam.</p>
<p>.eu ist die Contry Code Top Level Domain für die Europäische Union und ist für deren BürgerInnen und Organisationen gedacht. Sie wurde im Dezember 2005 ins Leben gerufen und wird von einem Konsortium bestehend aus den nationalen ccTLDs Italien, Belgien, Tschechische Republik und Schweden administriert. Dieses Konsortium heißt EURid &#8211; The European Registry of Internet Domain Names &#8211;  ist eine Non-Profit-Organisation und verwaltet die .eu Domain per Vertrag mit der Europäischen Kommission.</p>
<p>Auch für diese Domain gab es eine Sunrise Periode (siehe Vorstellung der.biz Domain).  Zwischen Dezember 2005 und April 2006  konnten nur diejenigen einen Antrag auf die  Registrierung eines Domainnamens stellen, die in einem der  Mitgliedstaaten ein früheres Recht an einem bestimmten Domainnamen  geltend machen konnten. Danach wurde die Domain nach dem Windhund-Prinzip (first come, first serve) vergeben &#8220;wer zuerst kommt, mahlt zuerst&#8221;</p>
<p>Der Andrang war enorm, so wurden in den ersten vier Stunden 700.000 Domains registriert. Einige Registrare gerieten durch die langen Wartezeiten unter Druck und gestatteten ihren Kunden die Registrierung über Anbieter vorzunehmen, die ihre Anmeldungen bereits eingebracht hatten. So waren im August 2006 schon zwei Millionen .eu Domains registriert.</p>
<p>Die Domain wird im Gegensatz zu den nationalen Länder-Domains oder der globalen .com. Domain hauptsächlich dafür verwendet eine europäische Identität auszudrücken  Der Markt ist aber heiß umkämpft und so war es nicht ganz einfach sich neben den bereits etablierten .com / .net / .org / .info / .biz. Domains am Markt zu positionieren.</p>
<p>Nach einem raschen Anstieg der Registrierungen hat sich mittlerweile die Zahl in ein normales Wachstum eingependelt. Die meisten .eu Domains wurden laut Statistik in Deutschland registriert, nämlich 1.003.417. Weltweit wurden mit dem heutigen Tag 3.250.648 .eu Domains angemeldet und .eu liegt damit weltweit an neunter Stelle des Domainrankings.</p>
<p>Quelle: Wikipedia</p>
<p>Foto:© Photo European Union</p>
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		<title>die .info Domain</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2010/09/07/die-info-domain/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 22:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Informationszeitalter]]></category>
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		<description><![CDATA[Im November 2000 wurden von der ICANN sieben gTLDs frei gegeben: info, biz, museum, aero, coop, name, pro. Die erfolgreichste dieser Sieben wurde die .info. Obwohl mittlerweile auch andere bekannte TLDs uneingeschränkt verwendet werden, war die .ino Domain die Einzige, die wirklich zum Zweck der freien Nutzung geschaffen wurde. Das Wort info steht in 37 Sprachen für Information und ist somit ein neutraler Begriff. Im August 2010 waren 6.891.435 .info Domains registriert, sie ist also weltweit die siebt erfolgreichste Domain.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/09/Baby_Computer.jpg" rel="lightbox[764]" title="cute baby girl with laptop"><img class="alignleft size-full wp-image-767" title="cute baby girl with laptop" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/09/Baby_Computer.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Nach so viel Nachbarschaft wird es wieder Zeit sich ein bisschen im internationalen Umfeld umzusehen.  Wir leben im Zeitalter der Information, heißt es so schön. Der Übergang vom Industriezeitalter ins Informationszeitalter begann in den 1970er und 1980er Jahren mit der immer größeren Bedeutung kommunikativer Netzwerke.</p>
<p>Um genau zu sein, lassen wir den Soziologen Manuel Castells den Begriff genau erklären:</p>
<p>„Informationszeitalter [...] bezeichnet eine historische Epoche  menschlicher Gesellschaften. Das auf mikroelektronisch basierten  Informations- und Kommunikationstechnologien sowie der Gentechnologie  beruhende technologische Paradigma, welches diese Epoche  charakterisiert, ersetzt bzw. überlagert das technologische Paradigma  des Industriezeitalters, das primär auf der Produktion und Distribution von Energie beruht.“</p>
<p>In diesem Informationszeitalter spielen die TLDs die Hauptrolle. Ohne sie wäre die Kommunikation im Netz nicht möglich &#8211; nur um das wieder einmal in Erinnerung zu rufen!</p>
<p>Eine gTLD vertritt diese Aspekte ganz besonders.</p>
<p>Im November 2000 wurden von der ICANN sieben gTLDs frei gegeben: info, biz, museum, aero, coop, name, pro. Diese sieben Domains wurden aus 180 Vorschlägen ausgewählt, sie sollten den Druck von der .com Domain nehmen. Die erfolgreichste dieser Sieben wurde die .info. Beispielsweise wechselte nach  den Anschlägen am 11. September 2001 auf das World Trade Center die Metropolitan Transportation Authority von New York ihre Domain in die leichter zu  merkende mta.info.</p>
<p>.info ist eine unbeschränkte Domain und wird wie .com, .net, oder .org vergeben. Sie kann also für jeden Zweck registriert werden. Obwohl mittlerweile auch andere bekannte TLDs uneingeschränkt verwendet werden, war die .ino Domain die Einzige, die wirklich zum Zweck der freien Nutzung geschaffen wurde. Das Wort info steht in 37 Sprachen für Information und ist somit ein neutraler Begriff.</p>
<p>Das Unternehmen Affilias verwaltete diese Domain von Beginn an. <strong></strong> Affilias ist nach wie vor die Registrierungsstelle der gTLDs .info und .org sowie einiger ccTLDs. Der Sitz des Unternehmens ist in Dublin  und wurde im September 2000 von einer Gruppe führender Domain Name Registrars gegründet. Der Registry-Betreiber ging aggressiv mit erheblichen Anreizen für Registrare, verschiedenen Veranstaltungen und massiver Öffentlichkeitsarbeit in seiner Vermarktung ans Werk.</p>
<p>Im August 2010 waren 6.891.435 .info Domains registriert, sie ist also weltweit die siebt erfolgreichste Domain.</p>
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		<title>die .ch und .li Domain</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2010/08/25/aus-der-reihe-domains-im-fokus-die-ch-und-li-domain/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die .ch Domain is die ccTLD der Schweiz. Diese Bezeichnung stammt von Confoederatio Helvetica, das ist der lateinische Name für das Land.Verwaltet wird diese Domain, wie auch die .li ccTLD Lichtensteins von der Stiftung  SWITCH. Diese Stiftung ist seit 1987 Betreiber des Schweizer Wissenschaftsnetz der Hochschulen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/08/Schweiz.jpg" rel="lightbox[712]" title="Helvetica"><img class="alignleft size-full wp-image-714" title="Helvetica" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/08/Schweiz.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Weilten wir die letzen Wochen noch auf traumhaften, pazifischen Inseln, kehren wir jetzt wehmütig in kühlere Gefilde zurück. Wir stellen uns ein auf  die warmen Farben der Wiesen und Wälder im Altweibersommer.  Wir denken unwillkührlich ans Wandern in herrlicher Berglandschaft&#8230;.an Almhütten, wo man sich nach langen Fußmärschen mit geschmolzenem Käse und einem köstlichen Glas Wein stärkt&#8230;Richtig erkannt, wir wenden uns unserem Nachbar zu, der Schweiz.</p>
<p>Die .ch Domain ist die ccTLD der Schweiz, es verwundert ein wenig, denn nomalerweise hat der Domainname Ähnlichkeit mit dem Namen des Landes. Die Bezeichnung ch stammt von  Confoederatio Helvetica (Helvetischer (Swiss) Bund), das ist der lateinische Name  für das Land. Diese Bezeichnung findet man übrigens auch auf allen schweizer Münzen.</p>
<p>Verwaltet wird diese Domain, wie auch die .li ccTLD Lichtensteins von der Stiftung  SWITCH. Diese Stiftung ist seit 1987 Betreiber des Schweizer Wissenschaftsnetz der Hochschulen. Der Betrieb des Wissenschaftsnetzwerkes bildet die technologische Basis  für den Betrieb der Registrierungsstelle für .ch- und .li-Domain-Namen. SWITCH registriert und verwaltet diese Domain-Namen im Auftrag  des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) und des Amtes für Kommunikation  des Fürstentums Liechtenstein (AK).</p>
<p>In der Schweiz haben nur die Kantone eine Domain mit zwei Zeichen, die sich aus dem offiziellen Kürzel ergibt (z. B. <em>ai.ch</em>, <em>vd.ch</em>, <em>zh.ch</em>). Daneben wird von der schweizerischen Bundeskanzlei die Domain <em>ch.ch</em> betrieben. Abgesehen von diesen Ausnahmen müssen schweizerische Domains aus mindestens drei Zeichen bestehen und maximal 63 Zeichen lang sein und  dürfen ausser Minuszeichen (&#8221; &#8211; &#8220;) keine Leer- und Sonderzeichen  enthalten.</p>
<p>Sowohl die schweizer Domain .ch, als auch die liechtenschteinische Domain .li sind beliebt, da man damit nette Endungen eines Domainnamen bilden kann.</p>
<p>Waren im März 1995 in der Schweiz 412 Domains registriert, waren es im Juni 2010 bereits 1.454.660. In Liechtenstein startete man Mitte der 90-er Jahre mit ganzen 3 Domains, die sich bis Juni diesen Jahres immerhin auf 61.738 Domains steigern konnten.</p>
<p>Quelle: Wikipedia, SWITCH</p>
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