<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>emerion Blog &#187; Datenschutz</title>
	<atom:link href="http://www.emerion.com/blog.at/tag/datenschutz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.emerion.com/blog.at</link>
	<description>emerion</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 15:29:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>ACTA – letzter Akt?</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2012/01/28/acta-letzter-akt/</link>
		<comments>http://www.emerion.com/blog.at/2012/01/28/acta-letzter-akt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Internetsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[PIPA]]></category>
		<category><![CDATA[SOPA]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.emerion.com/blog.at/?p=1566</guid>
		<description><![CDATA[Nun gut, da hat also die EU Kommission und 22 Mitgliedsstaaten das Papier in Tokio unterschrieben. Jetzt muss es noch von den einzelnen Mitgliedern der Europäischen Union ratifiziert werden, das heißt, die Parlamente müssen dem Abkommen zustimmen. Die EU-Kommission geht davon aus, das Gesetz im September im Europäischen Parlament zu verabschieden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2012/01/acta.jpg" alt="" title="ACTA" width="300" height="225" class="alignleft size-full wp-image-1588" />Der Staatsfeind Nr.1 ist ein guter Film. Nein, nicht weil er anspruchsvolles Kino ist. Es ist beängstigendes Kino.</p>
<p>Der Film aus dem Jahr 1998 mit Will Smith, Gene Hackman und Jon Voight in den Hauptrollen handelt von einem korrupten Abteilungsleiter des US-Geheimdienstes NSA, der den Vorsitzenden der Republikanischen Partei im Kongress umbringt, weil dieser aus moralischen Gründen einer Verschärfung des Überwachungsgesetzes nicht zustimmen will.</p>
<p><strong>Die furchtbaren Vier</strong></p>
<p>In Bezug auf ACTA, SOPA, PIPA oder sonstige Furcht einflößende vier Buchstaben, treibt einem dieser Film wahrlich die Schweißperlen auf die Stirn. Klar, die Geschichte ist nicht neu, Sandra Bullock bekam schon 1995 in „Das Netz“ die ganze Wucht der Technik zu spüren.<br />
„Aber, aber, ist ja alles nicht so schlimm“, meinen Sie? Nun, ich bin nicht sicher, ob so Gesetze wie ACTA wirklich schlaffördernd wirken.</p>
<p><strong>Österreichs Minister stimmen zu</strong></p>
<p>Na zumindest können unsere Politiker gut schlafen. Immerhin entscheiden Sie ja über unser Wohl und nicht über das einzelner Lobbying-Verbände. Während die Polen noch heftig demonstrierten und öffentlichen Widerstand leisteten, hatten unsere lieben Damen und Herrn Minister bereits entschieden, das heftig umstrittene Anti-Piraterie Gesetz umzusetzen.<br />
ACTA enthält viele heikle Passagen und wahrscheinlich wurde deshalb hauptsächlich hinter verschlossenen Türen verhandelt (wir haben bereits darüber berichtet: <a href="http://www.emerion.com/blog.at/2010/10/06/ad-acta/" target="_blank">http://www.emerion.com/blog.at/2010/10/06/ad-acta/)</a>. Besonders perfide dabei ist, dass der Text die Möglichkeit bietet, den Wortlaut nachträglich, ohne öffentliche Beteiligung, zu ändern.</p>
<p><strong>Die Ratifizierung steht an</strong></p>
<p>Nun gut, da hat also die EU Kommission und 22 Mitgliedsstaaten das Papier in Tokio unterschrieben. Jetzt muss es noch von den einzelnen Mitgliedern der Europäischen Union ratifiziert werden, das heißt, die Parlamente müssen dem Abkommen zustimmen. Die EU-Kommission geht davon aus, das Gesetz im September im Europäischen Parlament zu verabschieden.<br />
Deutschland hat ACTA noch nicht unterzeichnet, schuld sollen formale Fehler sein, aber die Unterschrift scheint nur mehr eine Frage der Zeit zu sein.</p>
<p><strong>Hoffen auf Parlamentarier</strong></p>
<p>Nun liegt es also an den einzelnen Parlamentariern, ob sie dem Abkommen zustimmen oder nicht. Wir hier in Österreich hoffen, dass unsere gewählten Volksvertreter die Freiheit im Netz höher stellen, als die Interessen einzelner Gesellschaften!</p>
<div class="shr-publisher-1566"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.emerion.com/blog.at/2012/01/28/acta-letzter-akt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Schwachstelle in der Hose</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2012/01/10/die-schwachstelle-in-der-hose/</link>
		<comments>http://www.emerion.com/blog.at/2012/01/10/die-schwachstelle-in-der-hose/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 17:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.emerion.com/blog.at/?p=1518</guid>
		<description><![CDATA[Haben Sie zu Weihnachten ein neues Smartphone bekommen? In Deutschland wünschte sich laut Bitkom jeder zweite ein Mobilephone oder einen Tablet Computer.
Smartphones tragen eine gewichtige Rolle in unserem Leben. Nehmen Sie mal einem Teenager oder einem Verliebten dieses Gerät weg – Katastrophe! Beobachten Sie Menschen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-1530" style="margin: 5px;" title="Smartphone" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2012/01/smartphone.jpg" alt="" width="300" height="225" />Haben Sie zu Weihnachten ein neues Smartphone bekommen? In Deutschland wünschte sich laut Bitkom jeder zweite ein Mobilephone oder einen Tablet Computer.</p>
<p>Smartphones tragen eine gewichtige Rolle in unserem Leben. Nehmen Sie mal einem Teenager oder einem Verliebten dieses Gerät weg – Katastrophe! Beobachten Sie Menschen, wenn Sie zusammensitzen und plaudern, wie lange dauert es wohl, bis irgendjemand sein Handy aus der Tasche zieht und nachsieht, ob da vielleicht eine short message oder ein E-Mail eingegangen ist?</p>
<p>Na gut, Verliebte würden ihr Handy manchmal gerne an die Wand schmeißen, aber das ist eine andere Geschichte…</p>
<p><strong>Nicht ohne mein phone</strong></p>
<p>Nein, ohne ihr Telefon würden viele an echten Entzugserscheinungen leiden. Zu sehr haben wir uns daran gewöhnt, ständig erreichbar zu sein, ständig alles lesen zu können, ob es nun E-Mails sind oder die Postings auf diversen Social Media Foren. Wir haben alle unsere Kontakte gespeichert, teilweise mit Adresse, Geburtsdatum, Beruf, Firma. Wir haben Fotos von allen uns wichtigen Personen am Gerät, unsere Lieblingsmusik, Lesezeichen zu unseren bevorzugten Webseiten. Ein wahres Lexikon unseres Lebens dieses kleine Ding.</p>
<p><strong>Sensible Daten</strong></p>
<p>Tablets sind noch interessanter, darauf sind meist auch Zugangsdaten zum Bankkonto oder Unterlagen für die Firma, oder die Steuererklärung zu finden. Auf unseren kleinen Taschenbewohnern sind also ebenso viele persönliche Daten gespeichert, wie zu Hause auf dem PC.<br />
Leider sind unsere mobilen Wegbegleiter nicht so sicher, wie wir das glauben. Wir benutzen diese Geräte zum größten Teil über den Mobilfunkstandard GSM. Entstanden ist dieses Netz vor ca. 20 Jahren, damals war der 64 Zeichen lange GSM-Schlüssel noch eine Festung, heute gleicht er einer Sandburg. Hacker kostet es lächerliche zwanzig Minuten und diesen Code zu knacken.</p>
<p><strong>Zu Ihrem Schutze</strong></p>
<p>Aber bevor Sie jetzt Ihr Mobiltelefon an Ihre Hosentasche ketten, hier ein paar Tipps um sich etwas zu schützen:</p>
<ul>
<li>Machen Sie regelmäßig Software-Updates. Bei Aktualisierungen des Betriebssystems werden Sicherheitslücken geschlossen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nicht jede hippe App ist auch sicher. Kontrollieren Sie ob die Applikation aus einer vertrauensvollen Quelle stammt. Welche Zugriffsrechte werden eingefordert? Erscheint Ihnen etwas komisch? Dann lassen Sie die Finger davon!</li>
</ul>
<ul>
<li>Nicht automatisch mit offenen WLAN Netzen verbinden. Deaktivieren Sie diese Option auf Ihrem Gerät. In offenen Netzen kann ein Dritter kinderleicht mitlesen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Achten Sie beim Onlinebanking auf die Verbindung im Browserfenster, dort sollte unbedingt am Beginn der Adresse https stehen!</li>
</ul>
<ul>
<li>Und letztlich schützen Sie Ihr Gerät mit einem Code. Das ist zwar lästig, aber Ihre Kontakte würden es Ihnen im Falle eines Diebstahls danken.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div class="shr-publisher-1518"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.emerion.com/blog.at/2012/01/10/die-schwachstelle-in-der-hose/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vertraue auf Allah, aber binde dein Kamel an</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2011/07/20/vertraue-auf-allah-aber-binde-dein-kamel-an/</link>
		<comments>http://www.emerion.com/blog.at/2011/07/20/vertraue-auf-allah-aber-binde-dein-kamel-an/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 11:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.emerion.com/blog.at/?p=1241</guid>
		<description><![CDATA[Kleinere (regional tätige) Unternehmen haben den Vorteil, dass sie meist in direktem Kontakt zum Kunden stehen. Bei Problemen ist der Provider erreichbar und kümmert sich gewissenhaft um sofortige Wiederherstellung. Geben wir doch unsere Kommunikation in fähige Hände, die dafür Sorge tragen, dass kein Missbrauch damit geschieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/07/Kamel.jpg" rel="lightbox[1241]" title="Marokko Reise"><img class="alignleft size-full wp-image-1242" style="margin: 5px;" title="Marokko Reise" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/07/Kamel.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Sufi Geschichte über das Kamel passt sehr gut zum Thema Sicherheit. Der Meister und sein Schüler kamen nach einer anstrengenden Tagesreise in einer Oase an. Der Schüler, der die Verantwortung für das Kamel trägt, betet zu Allah:&#8221; Ich bin so erschöpft. Trage du für das Kamel Sorge&#8221;. Morgens ist das Tier natürlich über alle Berge und der Schüler rechtfertigt sich bei seinem Meister, dass er sich auf Allah verlassen habe, wie ihm immer geheißen wurde.</p>
<p>Der Meister antwortete: &#8220;Vertraue auf Allah, aber binde dein Kamel an. In dieser Welt hat Allah keine anderen Hände, als die unseren&#8221;.</p>
<p>Tja, da haben wir es! Momentan geistert eine Meldung nach der anderen durch die Medien. Es wird gehackt, was das Zeug hält. Wir Menschen tendieren ja dazu uns zu sagen, ja, ich habe nichts zu verbergen. Und wenn dann alles weg ist, wundern wir uns&#8230;..</p>
<p>Dramatisches Beispiel ist derzeit der Gratis E-Mail Dienst Hotmail. Kunden können nicht mehr auf Ihre Mailbox zugreifen. Wegen dem Verdacht auf Missbrauch ändert der Anbieter Microsoft die Policy der Passwörter bei seinem kostenlosen Maildienst. Nichts mehr mit „1111“ oder „password“ als Kennwort um zu seiner privaten Kommunikation zu gelangen.</p>
<p><strong>Support, was ist das?</strong></p>
<p>Zunächst muss der Kontobenützer einige Fragen beantworten, kann man dies nicht schlüssig, wird der Account gelöscht. Hier wird deutlich, dass ein Unternehmen sich eben keinen Support für Gratis-Produkte leisten kann. Überlegt man, wie viel eine Firma für telefonischen Kundendienst ausgeben muss, dann ist es nur logisch, dass hier das Service wie bei einem kostenpflichtigen Account nicht gewährleistet werden kann.</p>
<p>Viele User bekommen also auf ihre Anfragen keine Antwort, oder es besteht in dem Land, wo sie den Account nutzen, gar keine Möglichkeit den Support anzurufen. Man kann sich nur an ein öffentliches Support-Forum wenden und das „operiert“ oftmals vom asiatischen Kontinent aus. Leicht vorstellen, was es bedeutet, weltweit Anfragen beantworten zu müssen. Die vorgefertigten Texte, die an den Großteil der Fragenden verschickt werden helfen allerdings nicht weiter. Besonders schlimm für jene, die ihren Account beruflich genutzt haben.</p>
<p><strong>Bekannte Unternehmen werden angegriffen</strong></p>
<p>Natürlich kann jedes Unternehmen gehackt werden. Man sieht das in Deutschland am Fall des REWE Konzernes. Ein Hacker hatte die Daten von Tier- und Fußballbild Sammlern in zwei verschiedenen Datenbanken ausspioniert. Tausende sollen betroffen sein. Das Unternehmen habe das Leck bereits schließen können, hieß es.</p>
<p>Auch die Polizei in Deutschland wurde empfindlich getroffen. Mittlerweile hat ein 23-Jähriger ein Geständnis darüber abgelegt, dass er das Ortungsprogramm mit dem Namen „Patras“ geknackt hat.</p>
<p><strong>Absolute Sicherheit gibt es nicht, aber…</strong></p>
<p>Jede Institution oder jedes Unternehmen hat mit diesen Sicherheitsproblemen zu kämpfen. Man kann noch so viele Vorkehrungen treffen, es kann immer passieren, dass durch eine Sicherheitslücke Daten in die falschen Hände geraten.</p>
<p>Kleinere (regional tätige) Unternehmen haben den Vorteil, dass sie meist in direktem Kontakt zum Kunden stehen. Bei Problemen ist der Provider erreichbar und kümmert sich gewissenhaft um sofortige Wiederherstellung. Geben wir doch unsere Kommunikation in fähige Hände, die dafür Sorge tragen, dass kein Missbrauch damit geschieht. Die Daten sind bei kostenpflichtigen Accounts deutlich besser aufgehoben. Ein Luxus, den man sich bei den geringen Entgelten ruhig leisen kann.</p>
<div class="shr-publisher-1241"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.emerion.com/blog.at/2011/07/20/vertraue-auf-allah-aber-binde-dein-kamel-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das unspektakuläre Ende von kino.to</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2011/06/20/das-unspektakulaere-ende-von-kino-to/</link>
		<comments>http://www.emerion.com/blog.at/2011/06/20/das-unspektakulaere-ende-von-kino-to/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 17:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internetsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.emerion.com/blog.at/?p=1166</guid>
		<description><![CDATA[Der Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen für Meinungs-und Pressefreiheit Frank La Rue spricht sich in seinem neuesten Bericht über die Bedeutung des Internet von der Wichtigkeit des freien Netzes und dem freien Zugang zu allen Informationen. Dies zu unterbinden sei auch eine Verletzung von Urheberrecht. Er findet es bedenklich, dass immer mehr Länder Gesetze beschließen, mit Netzsperren auf Urheberrechtsverletzungen vorzugehen. Denn wie im Artikel 19 des UN-Zivilpaktes geregelt, darf der Zugang zu Informationen nur dann unterbunden werden, wenn wichtige Gründe, wie die Gewährleistung der öffentlichen Ordnung vorliegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Der Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen für Meinungs-und Pressefreiheit Frank La Rue spricht sich in seinem neuesten Bericht über die Bedeutung des Internet von der Wichtigkeit des freien Netzes und dem freien Zugang zu allen Informationen (<a href="http://www2.ohchr.org/english/bodies/hrcouncil/docs/17session/A.HRC.17.27_en.pdf" target="_blank">http://www2.ohchr.org/english/bodies/hrcouncil/docs/17session/A.HRC.17.27_en.pdf</a>). Dies zu unterbinden sei auch eine Verletzung von Urheberrecht. Er findet es bedenklich, dass immer mehr Länder Gesetze beschließen, mit Netzsperren auf Urheberrechtsverletzungen vorzugehen. Denn wie im Artikel 19 des UN-Zivilpaktes geregelt, darf der Zugang zu Informationen nur dann unterbunden werden, wenn wichtige Gründe, wie die Gewährleistung der öffentlichen Ordnung vorliegen.</p>
<p><strong>Ein Urteil wird sinnlos</strong></p>
<p>In Österreich und Deutschland gibt es auch schon länger heftige Debatten über Netzsperren. Erstmals ist in Österreich von einem Gericht in erster Instanz die Zustimmung erteilt worden, eine Domain durch den Provider upc unzugänglich zu machen: kino.to. Wir haben bereits darüber berichtet. (<a href="http://www.emerion.com/blog.at/2010/11/10/kino-ko/" target="_blank">http://www.emerion.com/blog.at/2010/11/10/kino-ko/</a>)</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1170" title="Kino" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/06/kino.jpg" alt="" width="300" height="225" /><strong>Falsche Taktik</strong></p>
<p>Die Meinung in Internetkreisen ist eindeutig. Es ist der falsche Weg durch Netzsperren den Zugang zu einzelnen Sites zu verhindern. Zudem wird seit Jahren diskutiert, ob es illegal ist sich einen Film im Netz anzusehen. Ja, sagt natürlich die Filmindustrie. Rechtlich klar ist die Sache jedenfalls nicht.</p>
<p><strong>Die Suche hat ein Ende</strong></p>
<p>Zwei Jahre lang versuchte die Filmindustrie mit Hilfe der Ermittlungsbehörden den Betreibern von kino.to habhaft zu werden. Nun hat man mit Hilfe eines Insidertipps die Betreiber gefasst. Man habe genug Indizien, dass die Betreiber illegale Kopien von Filmen besäßen und verschiedene Sites auf kino.to verlinkt hätten. Laut zuständigem Staatsanwalt hätte man sich mit der Frage was illegal ist oder nicht noch nicht auseinander gesetzt, wichtig sei nur gewesen die Betreiber zu fassen.</p>
<p><strong>Handlungsweise unklar</strong></p>
<p>Die Behörden werden für den Umstand beglückwünscht, dass die Seite nicht gesperrt wurde sondern nur der Server abgeschaltet. Wie man das geschafft hat, ist unklar. Die Domain wurde beschlagnahmt, mehr Details werden nicht bekannt gegeben. Die Seite war mehrfach umgezogen und einer IP Suche zufolge scheinbar zuletzt in Russland. Die Betreiber scheinen schlussendlich von einem Insider verraten worden zu schein.</p>
<p>Vor ein paar Tagen wurden dann etwa 42 Wohnungen durchsucht und dreizehn Menschen festgenommen. Nun werden die Beweise überprüft. Was mit den Betroffenen passiert, darüber entscheidet Justitia.</p>
<p>Quelle: Die Zeit</p>
<div class="shr-publisher-1166"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.emerion.com/blog.at/2011/06/20/das-unspektakulaere-ende-von-kino-to/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grenzwertig</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2011/05/23/grenzwertig/</link>
		<comments>http://www.emerion.com/blog.at/2011/05/23/grenzwertig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 11:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internetsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.emerion.com/blog.at/?p=1137</guid>
		<description><![CDATA[Schon oft waren Vertreter von Organisationen oder Behörden massiv aufgetreten um dem unerwünschtem Treiben im Internet ein für alle Mal den Garaus zu machen. Was auf den ersten Blick völlig gerechtfertigt klingt, ist auf den zweiten eine sinnlose Angelegenheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/05/Grenzuebergang1.jpg" rel="lightbox[1137]" title="Staatsgrenze"><img class="alignleft size-full wp-image-1140" style="margin: 5px;" title="Staatsgrenze" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/05/Grenzuebergang1.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Wogegen der Verein der Internetserviceprovider ISPA und viele andere Interessensvertretungen jahrelang gekämpft hatten scheint jetzt leider Realität zu werden: Netzsperren.</p>
<p>Schon oft waren Vertreter von Organisationen oder Behörden massiv aufgetreten um dem unerwünschtem Treiben im Internet ein für alle Mal den Gar aus zu machen. Glücksspiel, Phishing-Attacken auf Bankkunden, Kinderpornografie, sie alle forderten sofortige Sperren. Was auf den ersten Blick völlig gerechtfertigt klingt, ist auf den zweiten eine sinnlose Angelegenheit. Innerhalb von Stunden ist so ein Server auch schon übersiedelt, vom Wechseln der Domain im Minutentakt ganz zu schweigen.<br />
<strong><br />
Ein Schengen im Netz?</strong></p>
<p>Dem <a href="http://register.consilium.europa.eu/pdf/en/11/st07/st07181.en11.pdf" target="_blank">Protokoll</a> einer Arbeitsgruppe des EU- Rates für Strafverfolgung zufolge war die Idee eines &#8220;virtuellen Schengenraumes&#8221; aufgetaucht. Eine europaweite Blacklist für unerwünschte Inhalte solle erstellt werden. Unter dem Punkt &#8220;Cybercrime&#8221; plane man konkrete Maßnahmen für das Erreichen eines einzigen europäischen Cyberspace mit einer bestimmten &#8220;virtuellen Schengen-Grenze&#8221; und &#8220;virtuellen Access Points&#8221;. Diese soll ISPs anweisen, &#8220;unzulässige Inhalte auf Basis der EU-Blacklist zu sperren.</p>
<p>Widerstand regt sich von Politikern wie dem Grünen Jan Phillip Albrecht. Dieses Vorgehen würde den Grundgedanken des Internet missachten. Es wäre absurd die Rolle der demokratischen Mitbestimmung via Facebook und Twitter im arabischen Frühling zu bejubeln und andererseits Mauern zu errichten. Der liberale Netzpolitiker Manuel Höferlin findet die Idee abwegig: &#8220;Wer meine gesetzlich die Struktur des Internets mit festen Übergabepunkten vorschreiben zu können, habe den Kern des Internet nicht verstanden!&#8221;</p>
<p><strong>Präzedenzfall?</strong></p>
<p>Nicht verstanden hat das Internet in diesem Sinn die österreichische Gesetzgebung. Die Filmindustrie hat den ersten Sieg gegen den Provider UPC gewonnen. UPC muss aufgrund einer einstweiligen Verfügung die Domain kino.to und die dazugehörigen IP-Adressen sperren. Der Provider wird der Anordnung Folge leisten, Wahl hat er wohl keine.</p>
<p>Der Kläger, der Verein der Antipiraterie (VAP) hinterlegt 50.000 Euro um eventuell entstehende Schäden bei UPC abzudecken, erst dann tritt das Urteil in Kraft. Fragt sich nur, ob das Geld nicht besser in leichter verfügbare Online-Produkte investiert werden könnte, aber gut. Der österreichische Markt ist wohl zu klein dafür, das rentiert sich für die Filmriesen wohl nicht.</p>
<p><strong>Quo vadis Urheberrecht?</strong></p>
<p>Laut Andreas Wildberger, Generalsekretär der ISPA ist diese Verfügung eine klare Fehlentscheidung. Er erklärt das mit einem sehr treffenden Vergleich: „Es ist, als müsste die Asfinag die Autofahrer kontrollieren, ob die auch ja keine schwarz gebrannten DVDs im Kofferraum hätten&#8221;.</p>
<p>Einmal mehr wird ein internettaugliches Urheberrecht gefordert….wann das endlich kommt, steht in den Sternen. Wie ich schon mal sagte: „In the year 2525, if man is still alive….</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/">heise.de</a>, <a href="http://www.ispa.at/">ISPA<br />
</a></p>
<div class="shr-publisher-1137"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.emerion.com/blog.at/2011/05/23/grenzwertig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alles Gratis?</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2010/10/30/alles-gratis/</link>
		<comments>http://www.emerion.com/blog.at/2010/10/30/alles-gratis/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 17:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[geiz ist geil]]></category>
		<category><![CDATA[John Ruskin]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Marktwirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.emerion.com/blog.at/?p=855</guid>
		<description><![CDATA[Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-863" title="Alles Gratis?" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/10/spy.jpg" alt="" width="300" height="224" />Wir leben in einer Gesellschaft, in der es ausschließlich um Wettbewerb zu gehen scheint. Nicht die Qualität hat vorderranging Bedeutung, der Kaufpreis entscheidet. Zum Teil ist dies auch verständlich, denn in Zeiten der Sparkurse muss jeder schauen, wo er bleibt. Allerdings locken immer mehr und immer modernere Angebote unsere Aufmerksamkeit. Das muss man haben und wer dies nicht hat ist out.</p>
<p>Wurde noch in der christlichen Religion Geiz als eine der sieben Hauptlaster geführt, wird er heutzutage zur Tugend erklärt und man begibt sich allerorts auf Schnäppchenjagd. Qualität, Langlebigkeit, laufende Kosten, Service &#8211; das alles wird als Kriterium hintangestellt. Der Slogan &#8220;Geiz ist geil&#8221; wurde in Österreich auch von öffentlicher Seite heftig kritisiert, da er nicht der sozialen Marktwirtschaft entspreche. Persönlichkeiten in Deutschland wie Alfred Müller-Armack oder der ehemalige Bundeskanzler Ludwig Erhard prägten diesen Begriff. Sie hatten sich gegen eine Wirtschaftsordnung der Konzernmacht und für wirklich freien Wettbewerb im Rahmen einer gemeinwohlorientierten, sozial gerechten Wirtschaftsordnung eingesetzt, sozusagen für einen «dritten Weg» zwischen Kommunismus und Kapitalismus.</p>
<p>Im letzten Artikel haben wir die Domain Großbritanniens vorgestellt. Dort &#8211; in London -  lebte der Schriftsteller und Sozialphilosoph John Ruskin (* 8. Februar 1819 in London; † 20. Januar 1900 in Brantwood/Lancashire). Ihm wird ein Zitat zugeschrieben, das die Situation gut beschreibt:</p>
<p><strong>Das Gesetz der Wirtschaft</strong></p>
<p>&#8220;Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden gerechte Beute solcher Machenschaften.</p>
<p>Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen.<br />
Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles.<br />
Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.</p>
<p>Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.</p>
<p>Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen.<br />
Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.&#8221;</p>
<p>Gerade für das world wide web sind diese Gedankengänge anzuwenden. Zunächst hielt man Content im Netz automatisch für kostenlos. Es war für viele Firmen eine Herausforderung Content kostenpflichtig an die User zu bringen und viele scheiterten. Das Internet hat den Ruf der grenzenlosen Freiheit, man vergißt gerne, dass auch die Freiheit ihren Preis hat. Hinter jedem Dienst, den Sie nützen steht Technik, die betrieben werden muss, steht Leistung von Menschen. Wir sind daran gewöhnt, dass Dienste wie Webseiten oder besonders E-Mail immer funktionieren. Es ist also unlogisch, dass Leistung auf der einen Seite keine Kosten auf der anderen Seite erfordert.</p>
<p><strong>Ist Ihr E-Mail Account sicher?</strong></p>
<p>E-Mail ist der wohl meist genutze Dienst im Internet und gerade am Beispiel von Freemail-Accounts ist leicht erklärt, welchen Preis die Freiheit hat. Ihre E-Mails werden von den Betreibern gespeichert, diese behalten sich das Recht vor, ihre Daten möglicherweise auch ohne gerichtlichen Beschluß oder behördliche Anordnung weiterzugeben.</p>
<p>Ihre Daten werden automatisch ausgewertet und der Werbeindustrie zur Verfügung gestellt, um damit zielgerecht Produkte oder Leistungen anzubieten. Meist findet die Übertragung der E- Mail ohne Verschlüsselung statt. Schreiben Sie in einem E-Mail etwa, dass sie gerne Yoga machen, wird Ihnen praktischer Weise gleich eine Site für Yogazubehör angeboten.</p>
<p>Support gibt es bei solchen Freemail-Accounts nicht. Es wird weder ein E-Mail Adresse noch eine Telefonnummer für Anfragen angegeben.</p>
<p>Wenn Sie also sicher gehen wollen, dass Sie Privatsphäre und Datenschutz zumindest bei Ihrer persönlichen Post erhalten, dann leisten Sie sich einen kostenpflichtigen Account!</p>
<p>Quelle: Wikipedia,  Buch: Gerechtigkeit. Eine Kritik des Homo oeconomicus von Norbert Blüm.</p>
<div class="shr-publisher-855"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.emerion.com/blog.at/2010/10/30/alles-gratis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google Street View in Österreich</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2009/04/09/google-street-view-in-osterreich/</link>
		<comments>http://www.emerion.com/blog.at/2009/04/09/google-street-view-in-osterreich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 19:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.emerion.com/blog.at/?p=57</guid>
		<description><![CDATA[Ab sofort besuchen die Google Autos auch Österreich mit einem speziellen Kamera-Aufsatz auf ihrem Dach und fotografieren Straßenzüge ab. Das ist jedoch nicht unumstritten. Viele Benutzer lieben die Möglichkeit sich in Google Maps Orte anzusehen und sich dort gleich mit einem Klick auf die &#8220;Street ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="/blog.at/wp-content/themes/arthemia/images/headline/video_monitoring_01.jpg" alt="Video Überwachung" style="float:left;" width="300" height="224" />Ab sofort besuchen die Google Autos auch Österreich mit einem speziellen Kamera-Aufsatz auf ihrem Dach und fotografieren Straßenzüge ab. Das ist jedoch nicht unumstritten. Viele Benutzer lieben die Möglichkeit sich in Google Maps Orte anzusehen und sich dort gleich mit einem Klick auf die &#8220;Street View&#8221; zu begeben, wo man direkt die Straßenzüge einsehen kann.</p>
<p>Zahlreiche Benutzer hätten sich das auch für österreichische Orte gewünscht. Nun soll Österreich flächendeckend von Google fotografisch erfasst werden um dann in Google Street View angezeigt werden zu können. Jetzt, wo es so weit ist und Google dieses Service auch für Österreich aufbaut, werden die Gegenstimmen laut.</p>
<p>Überwiegt der Nutzen von Google Street View, oder ist es tatsächlich gefährlich, wie der Obmann Hans Zeger von der Arge Daten meint. Durch die in Österreich weitreichenden Datenschutzbestimmungen kann er es sich nicht vorstellen, dass diese mit dem neuen Google-Feature vereinbar wären, denn hierzulanden sollte nämlich schon das bloße Fotografieren ein unzulässiger Eingriff sein.</p>
<p>Einerseits schätzen viele Benutzer das Service, andrerseits sollte es durch Datenschutz verhindert werden. Bleibt die Frage, wie geht man damit um?</p>
<div class="shr-publisher-57"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.emerion.com/blog.at/2009/04/09/google-street-view-in-osterreich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

