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	<title>emerion Blog &#187; Domains</title>
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		<title>News vom Domainmarkt</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 10:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es tut sich etwas am Domainmarkt: EPAG Domainservice wurde an den kanadischen Registrar Tucows verkauft. Präsident Rod Beckstrom verläßt ICANN und Einführung der neuen TLDs]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/08/Wiese.jpg" rel="lightbox[1275]" title="Frühlingsstimmung"><img class="alignleft size-full wp-image-1279" style="margin: 5px;" title="Frühlingsstimmung" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/08/Wiese.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Es tu sich etwas am Domainmarkt. Nur Meldungen wie Google versus Apple geistert die Medien hinauf und hinab und bei allem Respekt für Patentstreitigkeiten und Geschäfts-Strategien vergisst man doch gerne, dass man im Internet nichts ausrichten kann ohne diese kleine www Adresse. Darum hier ein paar News zu dem Bereich, den jeder als selbstverständlich existierend annimmt.</p>
<p><strong>Tucows kauft EPAG</strong></p>
<p>EPAG Domainservices, eine Tochterfirma des norddeutschen Netzdienstleister QSC, wurde um ca. 1, 75 Millionen Euro an den kanadischen Registrar Tucows verkauft. EPAG ist ein Bonner ICANN-akkreditierter Registrar und verwaltet in etwa 400 000 Domains und über 200 TLDs. Tucows wird die Kunden weiterhin wie EPAG betreuen und zusätzlich OpenSRS integrieren. OpenSRS ist das Wholesale Unternehmen von Tucows. Das Unternehmen baut auch seine Partnerschaft mit Paralells aus. Reseller können künftig Produkte wie Domain-Namen und SSL Zertifikate von OpenSRS mittels Parallels Plattformen an die Endkunden weiterverkaufen. Parallels ist ein weltweit führender Anbieter von Software-Lösungen für die Bereitstellung von Hosting- und Cloud-Services, sowie von Lösungen zur Desktop-Virtualisierung. Bislang verwaltet OpenSRS elf Millionen Domains in 33 TLDs und das Unternehmen verspricht bis Jahresende ihren Kunden an die 200 TLDs zugänglich zu machen.</p>
<p><strong>ICANN Führungswechsel</strong></p>
<p>Neuigkeiten gibt es auch bei der Internetverwaltung ICANN. Nach nur einer Amtszeit verlässt der amtierende Präsident Rod Beckstrom das Unternehmen. Gründe gibt die ICANN nicht bekannt, es wird vermutet, die nicht mit aktiven Registraren abgestimmte Warnung vor Angriffen auf das DNS  hätte zu gröberen Unstimmigkeiten geführt. Beckstrom bleibt bis Juli 2012 im Amt. Die Verwaltung tut gut daran, sich rasch einen Nachfolger zu suchen, denn im Jänner kommenden Jahres beginnen die Bewerbungsrunden für die neuen Top Level Domains.</p>
<p><strong>Frühlingsstimmung am Domain-Markt</strong></p>
<p>Ab dem 12. Januar des nächsten Jahres sollen die Bewerbungen für die neuen Adresszonen, wodurch unzählige Namen als Endung benutz werden können, abgegeben werden. Es handelt sich dabei um ein komplexes Verfahren und erst ein Jahr später werden erfolgreiche Bewerber feststehen. Laut dem Verband der deutschen Provider, eco, soll es in Deutschland etwa 15 Interessenten für eine Bewerbung geben. Die österreichische Domainverwaltung nic.at hat heuer nach .hamburg auch den Zuschlag für .berlin erhalten. Ansonsten zeigt man in Österreich eher wenig Interesse sich um so eine Domain zu bewerben.</p>
<p>Wie so oft bei Themen rund ums Internet verschlafen viele Firmen Neuerungen. Bei mangelndem Interesse an den neuen Top Level Domains besteht aber die Gefahr eines Wettbewerbsnachteiles. Die meisten Firmen haben die neuen Domainendungen noch nicht als Marketingchance erkannt. Man darf gespannt sein, wie sich diese Entwicklung fortsetzen wird.</p>
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		<title>Die .pl Domain</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 22:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[.pl ist die ccTLD für Polen. Sie wurde 1990 eingeführt und wird von NASK, der polnisch Organisation für Forschung und Entwicklung verwaltet. NASK ist eines der Gründungsmitglieder von CENTR. Derzeit sind 2.117.380 polnische Domains vergeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-1158" style="margin: 5px;" title="Polish choucroute (&quot;bigos&quot;)" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/06/Bigos.jpg" alt="" width="300" height="225" />Ich gestehe Polen ist ein spanisches Dorf für mich. Dabei ist der polnische Staat bereits über 1000 Jahre alt. Im 16. Jahrhundert war Polen eines der mächtigsten Länder Europas. König Johann III. Sobieski von Polen machte 1683 durch einen Sieg in der Schlacht von Wien der Belagerung der Stadt durch die Osmanen ein Ende und wendete somit die drohende Gefahr einer möglichen Besetzung Westeuropas ab. Heute es das siebt größte Land in Europas ist und Mitglied der Europäischen Union und doch haben sich die Wege Polens und meine noch nicht wirklich gekreuzt.</p>
<p><strong>Botwinka, Pierogi und co.</strong></p>
<p>Am ehesten kenne ich noch die Polnische Küche. Botwinka, die Rote-Rüben Suppe, oder Pierogi, gefüllte Teigtascherl und dann natürlich Bigos. Die Grundzutaten für Bigos sind Sauerkraut, frischer Weißkohl, Trockenpilze und Trockenpflaumen sowie – in unterschiedlichen Mengen – Schweinefleisch, Schinken und verschiedene Wurstarten.</p>
<p><strong>Heimat des Wodka</strong></p>
<p>Nicht abgeneigt ist man in Polen auch der flüssigen Ernährungsweise, hier hervorzuheben sind der Wodka, der scheinbar in Polen seine Urheimat hat, wie in einem Dokument aus Sandomierz aus dem Jahr 1405 hervorgeht, in dem das Getränk bereits erwähnt wurde, und das Bier. Polen gilt als Land der Biere, fast jede größere Stadt hat eine eigene Brauerei.</p>
<p><strong>Fußball-Europameisterschaft</strong></p>
<p>Nächstes Jahr allerdings wird Polen in aller Munde sein, es ist nämlich gemeinsam mit der Ukraine Austragungsland für die Fußball-Europameisterschaft 2012. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Polen setzt massiv auf Infrastruktur. Umgesetzt werden nicht nur Stadionbauten, sondern auch Ausbauten, die sowieso geplant waren. Insgesamt umfasst das Investitionsvolumen für EURO-Projekte in Polen mehr als 25 Mrd. Euro, beachtliche Teile davon sollen über EU-Zuschüsse gedeckt werden.</p>
<p><strong>Innovative Infrastruktur</strong></p>
<p>Ebenfalls auf Expansionskurs ist die Telekommunikation Polens. Laut Marktforschern liegt der Wert des polnischen IT-Marktes insgesamt bei etwa 20 Mrd. Dollar, Wachstum für 2012 sind geschätzte drei Prozent. Wie in anderen EU-Ländern verliert die Festnetz-Telefonie an Bedeutung. Man setzt immer stärker auf die Schaffung einer modernen Internet-Infrastruktur, was wiederum dem Informatiksektor Auftrieb gibt.</p>
<p>&#8220;Innovative Wirtschaft&#8221; heißt ein Förderprogramm der Europäischen Union.  Zur Einrichtung der Büros stehen der Administration, der Wissenschaft und den Unternehmen bis 2013 fast 2,5 Mrd. Euro zur Verfügung. Mit nur sieben Prozent der Unternehmen, die online Produkte verkaufen,  ist der Nachholbedarf auch sehr groß.</p>
<p><strong>Die .pl Domain</strong></p>
<p>. pl ist die ccTLD für Polen. Sie wurde 1990 eingeführt und wird von NASK, der polnisch Organisation für Forschung und Entwicklung verwaltet. NASK ist eines der Gründungsmitglieder von CENTR.</p>
<p>In Polen gibt es sehr viele Subdomains von .com.pl, .biz.pl, über .org.pl, .ngo.pl , bis zu .mil.pl  ist alles vertreten. Derzeit sind 2.117.380 polnische Domains vergeben.</p>
<p>Quelle: Wikipedia</p>
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		<title>Die .pe Domain</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 21:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Zumindest eines haben Peru und Österreich gemeinsam: Die Farben der Flagge. Nur in Peru ist es ein längsgestreiftes Rot-Weiß-Rot und in Österreich eben ein Quergestreiftes. Ansonsten sieht es düster aus mit den Gemeinsamkeiten. Ich hätte ja lieber das Klima Perus, um ehrlich zu sein. Ok, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/05/Peru.jpg" rel="lightbox[1128]" title="Peruvian Woman With Her Llama (Lama Glama), Cuzco, Peru"><img class="alignleft size-full wp-image-1129" style="margin: 5px;" title="Peruvian Woman With Her Llama (Lama Glama), Cuzco, Peru" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/05/Peru.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Zumindest eines haben Peru und Österreich gemeinsam: Die Farben der Flagge. Nur in Peru ist es ein längsgestreiftes Rot-Weiß-Rot und in Österreich eben ein Quergestreiftes. Ansonsten sieht es düster aus mit den Gemeinsamkeiten. Ich hätte ja lieber das Klima Perus, um ehrlich zu sein. Ok, ok, stimmt schon, ich hätte auch gern die Küste und den Regenwald. Aber ich bin sehr christlich erzogen worden und Bescheidenheit ist ein fixer Bestandteil dieser Prinzipien gewesen. Aber es ist ja nie zu spät für eine glückliche Kindheit, also her mit den Träumen!</p>
<p>Von Dezember bis März etwa durchschnittliche 25 Grad und anhaltender Sonnenschein. Im Winter gerade mal 15 Grad. Das lässt sich aushalten, oder? Gut, El Niño im Sommer macht das Ganze ein bisschen mehr als kuschelig warm, da kann man nur sagen: Pack die Badehose ein…tralala&#8230;.Eine angenehme Wassertemperatur lädt von Jänner bis Mai zum Baden in den Pazifik ein. Opfer muss wohl jeder bringen. Natürlich gibt es auch Wüste, aber wir wollen nicht spitzfindig werden.</p>
<p><strong>Weit verbreitete Armut</strong></p>
<p>Schnell ist allerdings ausgeträumt, wenn man an die Bevölkerung denkt, denn ein Großteil der Menschen lebt unterhalb, bzw am Rande der Armutsgrenze. Auf Grund der ethnischen Kulturen und einer Misswirtschaft und Bürokratie kommt es zu einer unzureichenden Versorgung. Viele Peruaner sind deshalb in die USA oder Europa ausgewandert. Vielleicht deshalb beherrschen vor allem nordamerikanische und europäische Unternehmen den peruanischen Markt, vorwiegend in der Fischereiwirtschaft, in der Ausbeutung von Bodenschätzen und im Telekommunikationsbereich. Leider existeriert noch eine sehr erfolgreiche Schattenwirtschaft: der Drogenhandel. Peru ist inzwischen größter Kokaproduzent weltweit. Die Kokapflanze dient allerdings auch der indigenen Bevölkerung als gesetzlich erlaubtes Genuss- und Nahrungsergänzungsmittel, weil das Kauen der Blätter Hunger, Müdigkeit, Kälte und Höhenkrankheit verdrängt.</p>
<p><strong>Infrastruktur</strong></p>
<p>In der Infrastruktur zeigt sich die Kluft zwischen der Küstenregion und dem Landesinneren. Durch extrem große Höhenunterschiede gibt es kaum gepflasterte Straßen. So ist die einzige Landverbindung zwischen Peru und Brasilien nicht bei jeder Wetterlage und eigentlich nur für geländegängige Fahrzeuge passierbar.</p>
<p>Nur wenige Peruaner besitzen einen Computer, aber Internetcafés sind weit verbreitet und sehr preisgünstig. Für die Überwindung der Isolation abgelegener Landesteile spielt das Internet eine wichtige Rolle. Die ccTLD .pe wurde am 25 November 1991 eingeführt und wird von Red Científica Peruana (RCP) verwaltet. Ab 8. Dezember 2007 wurden auch Secound Level Domains zugelassen.</p>
<p>Derzeit sieht die Statistik (spanisch) so aus:</p>
<ul>
<li>50725 dominios activos</li>
<li>26619    .com.pe</li>
<li>18476    .pe</li>
<li>2049      .edu.pe</li>
<li>1723      .org.pe</li>
<li>1374      .gob.pe</li>
<li>418         .net.pe</li>
<li>48           .nom.pe</li>
<li>14           .mil.pe</li>
<li>4             .sld.pe</li>
</ul>
<p>Quelle: Wikipedia</p>
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		</item>
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		<title>Die .ws Domain</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 12:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Domains im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Samoa]]></category>
		<category><![CDATA[Tattoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Samoa, das Wort klingt schon so nach Sonne, Strand, Wärme und Wohlgefühl. Samoa ist ein Inselstaat im südwestlichen Pazifik, der seine Unabhängigkeit von Neuseeland 1962 erlangte. Die ccTLD Samoas ist .ws und sie wird von SamoaNIC für das Ministerium für auswertige Angelegenheiten der Regierung verwaltet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/04/Tattoo_Hand.jpg" rel="lightbox[1092]" title="Tattoo_Hand"><img class="alignleft size-full wp-image-1094" style="margin: 5px;" title="Tattoo_Hand" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/04/Tattoo_Hand.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Samoa, das Wort klingt schon so nach Sonne, Strand, Wärme und Wohlgefühl. Samoa ist ein Inselstaat im südwestlichen Pazifik, der seine Unabhängigkeit von Neuseeland 1962 erlangte. Der östliche Teil der Samoainseln gehört zu den USA.<br />
Das Klima ist tropisch-ozeanisch mit einer Durchschnittstemperatur von herrlichen 27Grad.<br />
<strong><br />
Körperkunst Tattoo</strong></p>
<p>Die Samoaner waren unter den ersten, die Tätowierung anwendeten.  Kaptain Cook brachte später diese Körperkunst nach Europa. Für die Bevölkerung von Samoa sind Tattoos ein Symbol von Stärke und Fruchtbarkeit. Sie gelten als etwas Besonderes, Ehrvolles und werden erst gestochen, wenn man sich im Kampf bewährt hat oder eine Familie gegründet hat. Das Alte Testament verbietet Tätowierungen, obwohl frühchristliche Sekten sich sehr wohl damit schmückten. Könnte der Grund dafür sein, warum Tätowierungen in der westlichen Gesellschaft eher verpönt waren.<br />
Ein beeindruckendes Beispiel der traditionellen Samoanischen Tätowierung finden Sie <a href=" http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Traditional_Samoan_Tattoo_-_back.jpg&amp;filetimestamp=20080304173914 ">hier</a></p>
<p><strong>Wirtschaft</strong><br />
Zwei Drittel der Bevölkerung Samoas ist in der Landwirtschaft beschäftigt. Angebaut werden Bananen,  Yams, Kaffee und Kakao. Neben der Industrie mit der Herstellung von Autoteilen, Holzverarbeitung zu Baumaterial sowie Zigarettenproduktion aus importiertem Tabak ist der Tourismus Haupteinnahmequelle in Samoa. Allerdings herrscht Unterbeschäftigung im Land und der Inselstaat erhält beträchtliche Entwicklungshilfe.<br />
<strong><br />
Die .ws Domain</strong></p>
<p>.ws ist die ccTLD Samoas und wird von SamoaNIC  für das Ministerium für auswertige Angelegenheiten der Regierung verwaltet. Sie wurde 1995 delegiert. Ws ist die Abkürzung für „Western Samoa“ , den offiziellen Ländernamen der 70-er Jahre.<br />
Seit dem 24. März 2008 kann die ws. Domain nun auch an andere Registrare übertragen werden.  Diese Domain wurde vermarktet als Abkürzung für „World Site“ oder „Website“ um für mehr internationale Präsenz zu sorgen.</p>
<p>Quelle: Wikipedia,<br />
Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/meanestindian/220568558/">Meena Kadri</a></p>
<div class="shr-publisher-1092"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Die .fr Domain</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 07:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Domains im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Bartholomäusnacht]]></category>
		<category><![CDATA[Evita Peron]]></category>
		<category><![CDATA[Hugenotten]]></category>
		<category><![CDATA[Marie Curie]]></category>
		<category><![CDATA[Napoleon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die .fr Domain wurde 1986 delegiert und wird von der Association Française pour le Nommage Internet en Coopération, kurz AFNIC genannt, verwaltet. AFNIC ist eine Non-Profit Organisation, die mehrere Domains  in allgemeinem Interesse unter Beteiligung von ISPs, Internet-Nutzern und Behörden verwaltet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/03/Schaf.jpg" rel="lightbox[1071]" title="herd of goats"><img class="alignleft size-full wp-image-1072" style="margin: 5px;" title="herd of goats" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/03/Schaf.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Nein, ich habe nichts mit María Eva Duarte de Perón zu tun, auch mit Marie Curie leider nicht. Zwei bewundernswerte Frauen. Ich habe lediglich einen ähnlich klingenden Namen: Cuny de Pierron. Die Cuny de Pierrons  waren Hugenotten und unter den wenigen Überlebenden der Tötungen in der Bartholomäusnacht.</p>
<p>Das Massaker ist mit vier Ereignissen verknüpft: Der erfolglose  Anschlag auf Admiral Coligny am 22. August 1572, zwei Tage später die Exekution der Hugenottenführer, das danach einsetzende Gemetzel in den Straßen von Paris und die Welle der Gewalt, die sich kurz darauf in fast ganz Frankreich ausbreitete.</p>
<p><strong>Savoir-vivre</strong></p>
<p>Aber genug Geschichte,  wir befinden uns in der République française. Das Land der Köstlichkeiten, des Genusses, der Mode und Paris &#8211; die Stadt der Liebe. Frankreichs Könige lebten das Savoir-vivre eindrucksvoll vor, ob es nur der Prunk des Sonnenkönigs Ludwig XIV oder das Luxusleben Marie Antoinettes war. Später zeigte der Kaiser Napoleon Bonaparte eine weitere Besonderheit der Franzosen: den Eigensinn.  Angeblich ist der Offizier Cuny de Pierron als Koch mit Napoleon in die Verbannung nach Elba gegangen, so treu ergeben war er ihm. Nun ja, es gibt in jeder Familie schwarze Schafe.</p>
<p>Mittlerweile organisiert man in Frankreich, wie auch in anderen Ländern,  Aufstände mittels elektronischer Medien. Der Nutzung von Social Media kommt eine immer bedeutendere Rolle zu, liest man in Wikipedia. Die Bruttoreichweite der Social Networks betrug per Januar 2011 24,8 Millionen Personen.</p>
<p><strong>Die .fr Domain</strong></p>
<p>Selbstverständlich besitzt Frankreich auch eine ccTLD. Die .fr Domain wurde 1986 delegiert und wird von der Association Française pour le Nommage Internet en Coopération, kurz AFNIC genannt, verwaltet. AFNIC ist eine Non-Profit Organisation, die mehrere Domains  in allgemeinem Interesse unter Beteiligung von ISPs, Internet-Nutzern und Behörden verwaltet. Bisher war diese Domain auf Grund einer Länderrestriktion nur den Franzosen vorbehalten, nun soll sie auch für andere User freigegeben werden.</p>
<p>Laut Angaben der Vereinigung sind derzeit 1973891 registriert.</p>
<p>Quelle: Wikipedia, AFNIC</p>
<div class="shr-publisher-1071"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Die Domain ist tot – es lebe die Domain!</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2011/03/02/die-domain-ist-tot-es-lebe-die-domain-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 17:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Domains]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[ambuzzador Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Domainpulse]]></category>
		<category><![CDATA[FHM]]></category>
		<category><![CDATA[nic.at]]></category>
		<category><![CDATA[Sedo]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit den neunziger Jahren ist ein eigener Internet-Auftritt unumgänglich. Wer nicht mit schwimmen kann im Strom der immer stärker werdenden Informationsflut, den fressen am Ende die Haie. Seit das Web 2.0 in aller Computer ist, fragen sich verunsicherte User: „Muss ich twittern?“  „Brauch ich eine Fanseite auf Facebook?“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/03/Facebook.jpg" rel="lightbox[1045]" title="Facebook"><img class="alignleft size-full wp-image-1044" style="margin: 5px;" title="Facebook" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/03/Facebook.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Auf der diesjährigen Domainpulse, eine Konferenz, die von den Registrierungsstellen Nic.at in Österreich, der deutschen Denic und der schweizer Switch organisiert wurde, fand eine kleine, feine Diskussionsrunde zum Thema – die Domain ist tot, es lebe die Domain – statt.</p>
<p>Unter der Leitung von Monika Pink-Rank, Marketingleiterin der nic.at, diskutierten Sabine Hoffmann von ambuzzador Marketing, Christian Kallenberg von Mitte Editionen und vom Domain-Händler Sedo Tim Schumacher.</p>
<p><strong>Muss ich twittern?</strong></p>
<p>Seit den neunziger Jahren ist ein eigener Internet-Auftritt unumgänglich. Wer nicht mitschwimmen kann im Strom der immer stärker werdenden Informationsflut, den fressen am Ende die Haie. Da heißt es präsent zu sein und immer up to date. Seit das Web 2.0 in aller Computer ist und einen das Facebook Logo sogar aus allen gedruckten Medien anspringt fragen sich verunsicherte User: „Muss ich twittern?“  „Brauch ich eine Fanseite auf Facebook?“</p>
<p>Viele Unternehmen werben fast ausschließlich für ihre Facebook Fanpage und geben ihre eigene Website gar nicht mehr an. Mehr als 500 Millionen aktive User sind eben ein gewichtiges Argument. Aber wie ist das nun mit Social Media? Ist nur ein Hype? Wird es Facebook in ein paar Jahren vielleicht nicht mehr geben?</p>
<p><strong>Die große Party namens Facebook</strong></p>
<p>Christian Kallenberg erzählte vom Männermagazin „FHM“ des Verlages Mitte Editionen. Die Online-Ausgabe und die Website des Magazins wurden  auf eine Facebook Fanpage umgeleitet. Es dauerte zwei, drei Wochen bis sich die User daran gewöhnt hatten, die Infos ausschließlich auf Facebook zu erhalten. Das Ergebnis mit 27.000 Fans konnte sich letztlich sehen lassen. Tim Schumacher von Sedo warnte, dass man sich fragen muss, in welche Richtung das gehen soll, wenn alle ihre Website auf eine gemeinsame Plattform wie Facebook geben. Sabine Hoffmann wendet ein, dass eine Facebook-Page nicht mit dem Kostenfaktor zu argumentieren ist, denn eine gut gemachte Seite in Facebook kostet ebenfalls Ressourcen und Geld. Zudem meinte sie, gehe es nicht um die Domain, sondern um den Content. Ebenfalls wie Schumacher betonte sie die Gefahr geschlossener Systeme. Aber eine Website in Facebook sei wie ein Shop in einer gut besuchten Einkaufsstraße. Die Chance, dass Kunden auf einen aufmerksam werden sei einfach größer, als wenn die einzelne Seite irgendwo im Netz zu finden ist. Facebook ist eine große Party und das letzte was die User dort suchen,  sind Unternehmen, die mit ihrer Werbung auf sie zukommen. Firmen tun gut daran alle Spuren im Netz zu optimieren. Die Peer to Peer Kommunikation ist wichtig in der Kaufentscheidung des Kunden. Dabei fällt auf, dass „FHM“ auch auf der Facebook-Site ausschließlich eine einseitige Kommunikation fährt, die Pinnwand ist geschlossen. Kallenberg entgegnete: „Man muss diese Spuren im Netz steuern, man darf nicht jegliche Konversation unmoderiert lassen“. Hoffmann meint, die Unternehmen brauchen letztlich Agenturen, da Social Media einen gewissen Druck erzeugt, denn erfolgreich mit dem Hype Facebook mit schwimmen kann nur, wer auch die geeignete Strategie dazu hat. Eine Marke ist im Social Media genau so erfolgreich wie im echten Leben. Wunder darf man sich keine erhoffen.</p>
<p><strong>Wieviel ist ein Fan wert?</strong></p>
<p>Dabei ergibt sich die Frage: Wieviel ist ein Fan auf Facebook eigentlich wert? Dieser Frage ist Synapse.com letztes Jahr mit einer Studie auf den Grund gegangen. In dieser Studie wurde klar, Kunden die Fans sind, sind besser als Kunden, die keine Fans sind. Fans sind also eine sehr wertvolle Kundengruppe, denn so gibt ein Fan jährlich in etwa 70 Dollar mehr als als ein Nicht-Fan. Zudem kaufen Fans öfter wieder und empfehlen ein Produkt in großem Ausmaß weiter. Natürlich sind aktive Fans wertvoller als inaktive.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, es ist gut bei Social Media Plattformen präsent zu sein und die Vorteile zu nutzen, allerdings ist und bleibt eine Domain unverzichtbarer Bestandteil des Webauftrittes.</p>
<p>Quellen: synapse.com, domainpulse.at/de</p>
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		<title>Die .nl Domain</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 23:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die .nl Domain war die erste ccTLD, die jemals registriert wurde. Am 25. April 1986 wurde sie dem Internetpionier Piet Beertema übergeben. Ihm wurde 1999 für seine Verdienste die königliche Auszeichnung "Der Ritter des Ordens des niederländischen Löwen" verliehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/01/Niederlande.jpg" rel="lightbox[1020]" title="Dutch Souveniers"><img class="alignleft size-full wp-image-1024" style="margin: 5px;" title="Dutch Souveniers" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/01/Niederlande.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Als ich 1992 meine Hochzeitsreise nach Amsterdam machte, hatte ich, ehrlich gesagt, noch keine Ahnung vom Internet. Wir wohnten in einem 4 Sterne-Hotel an der Prinsengracht, das so dicke Teppiche und so schwere Vorhänge hatte, dass ich Schwierigkeiten bekam zu atmen. Wenn ich so zurück denke haben sich die Reiseplanungen doch sehr verändert. Man sucht online alles Mögliche raus: Hotels, Lokale, Sehenswürdigkeiten. In Foren erhält man Tipps fürs shoppen oder besonders tolle Plätze.</p>
<p>Heute trifft man im Urlaub oft auf Menschen mit Smartphones oder Laptops, die Fotos machen oder über Lokales recherchieren. Und ich muss sagen, da hat sich die Reise-Planung und Orientierung vor Ort schon sehr vereinfacht. Gerade auch in social networks tauscht man sich gern aus, findet durch Vermittlung von bestehenden Freunden neue Bekannte am Urlaubsort oder vernetzt sich zBsp auf Facebook mit den eben Kennengelernten und bleibt so in Verbindung.</p>
<p><strong>Kluge Köpfe</strong></p>
<p>Das alles wäre nicht möglich, wären nicht kluge Köpfe gewesen, die unermüdlich am Fortschritt der Technik gearbeitet haben. So auch im hohen Norden. Dieses Land ist für vielerlei bekannt: Für die wunderschöne Hauptstadt Amsterdam, die Tulpen, Van Gogh, Anne Frank. Aber auch große Denker und bedeutende Wissenschaftler wie Erasmus von Rotterdam, Spinoza oder Descartes verbrachten einen Großteil Ihres Schaffens in den Niederlanden.Tatsächlich ist dieses Land, mit seinen weltweit am dichtest besiedelten sechzehn Millionen Einwohner überaus fortschrittlich. Im Gegensatz zur traditionelleren Regierungsform &#8211; eine demokratische Monarchie, regiert vom Staatsoberhaupt Königin Beatrix &#8211; gehören die Niederlande zu den zehn wettbewerbsfähigsten und innovativsten Nationen weltweit.</p>
<p><strong>Die erste ccTLD</strong></p>
<p>Nicht verwunderlich also, dass die erste ccTLD, die jemals registriert wurde, die niederländische Domain .nl war. Am 25. April 1986 wurde sie dem Internetpionier Piet Beertema am Centrum Wiskunde &amp; Informatica (CWI) übergeben. Er mitbegründete zehn Jahre später die Foundation für Internet Domain Registrierung &#8211; SIDN &#8211; und managte die Domainverwaltung weitere zehn Jahre lang. SIDN ist eine Registry und hat etwa 2100 Registrare und ungewöhnlich für die Branche ist, dass auch mehrere große Unternehmen die Domains vergeben. Seit 2003 dürfen auch Einzelpersonen die Domain registrieren.</p>
<p><strong>Königliche Auszeichnung</strong></p>
<p>Die Niederlande haben Stil, der beneidenswert ist: Piet Beertema wurde 1999 die königliche Auszeichnung &#8221; Ritter des Ordens des niederländischen Löwen&#8221; verliehen. So eine Würdigung wäre für viele Pioniere schön, die sich für die Entwicklung des Internet eingesetzt haben.</p>
<p>Quelle: Wikipedia</p>
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		<title>Die .dk Domain</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 21:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die .dk Domain wurde am 14. Juli 1987 vom ARPA Network Information Center erstellt. Die dänische  UNIX User Group (DKUUG) am  Datalogisk Institut, Københavns Universitet (DIKU) übernahm das Management unter dem Begriff DKnet. Im Juli 1999 kaufte das Dansk Internet-Forum (DIFO) das DK Hostmaster, das seither die zuständige Registry für die .dk Domain ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/12/Danmark.jpg" rel="lightbox[969]" title="marstahl"><img class="alignleft size-full wp-image-973" title="marstahl" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/12/Danmark.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Meine eindringlichste Erinnerung an Dänemark ist der Regen, es regnete tagelang. Es regnete und regnete. Die Wiesen waren saftig grün und weit. Allerorts Kühe, die gemütlich kauten und den Regen gelassen hinnahmen. Nach einer Woche Regen hatte ich eine Mandelentzündung. Wir waren damals in Vrads Sande &#8211; irgendwo in der Mitte Dänemarks gelegen. Ein einzigartiges Heidegebiet und absolutes Naturschutzgebiet. Mit Heidekraut bewachsene Dünen, die auf Grund der letzten Eiszeit im Landesinneren entstanden sind. Wunderschön.</p>
<p>Die nächstgelegene Stadt, an die ich mich erinnere ist Skanderborg. Eine dänische Stadt, sie befindet sich in Ost-Jütland zwischen Horsens im Süden und Århus im Norden am Skanderborgsee. Der Ort wird im 12. Jahrhundert erwähnt und erhält 1583 die Stadtrechte von Frederik II., der das Schloss vollendete und als Baumaterial die Ruine des Klosters benutzte. Hier wurde 1340 Niels Ebbesen geschlagen. Christian IV. wurde hier mit der Schifffahrt vertraut gemacht und Friedrich IV. heiratete hier Sophie Reventlow.</p>
<p>Dänemark ist nicht unbedingt Reiseziel Nummer eins der Österreicher, ist aber ein interessantes Land, besonders für Menschen, die sich für die europäische Geschichte interessieren.</p>
<p><strong>Die .dk Domain</strong></p>
<p>Natürlich hat Dänemark eine ccTLD . Die .dk Domain wurde am 14. Juli 1987 vom ARPA Network Information Center erstellt. Die dänische UNIX User Group (DKUUG) am Datalogisk Institut, Københavns Universitet (DIKU) übernahm das Management unter dem Begriff DKnet. Ab 1992 übernahm das Denet (&#8220;Danish Educational Network &#8220;) die Organisation. Das Geschäft entwickelte sich rasch und so wurde es notwendig, aus Denet ein eigenständiges Unternehmen zu machen. Im Jahr 1996 mit der Gründung des Danish Research Network wurde &#8220;Denet&#8221; nur mehr für den kommerziellen Teil des Netzes verwendet. 1998 wurde auf Einladung des dänischen Ministeriums für Wissenschaft, Technologie und Innovation zwischen den verantwortlichen Organisationen ein Memorandum of Understandig unterzeichnet um eine langfristige Vereinbarung über die Verwaltung der. dk Domain zu etablieren.</p>
<p><strong>Keine Beschränkung</strong></p>
<p>Am 15. Jänner 1997 wurden die Vergabebestimmungen gelockert. Brauchte man zuvor noch einen triftigen Grund für die Anmeldung einer .dk Domain waren nun keine Argumente mehr nötig und es entwickelte sich ein Run auf die Domain. Verzeichnete man Ende 1996 lediglich 6.500 dänische Domains, waren es nach der Lockerung des Zuganges ein Jahr später bereits 41.000.</p>
<p>Im Juli 1999 kaufte das Dansk Internet-Forum (DIFO) das DK Hostmaster, das seither die zuständige Registry für die .dk Domain ist.</p>
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		<title>die .in Domain</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 01:58:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die .in ist die ccTLD Indiens und wurde 1989 deligiert und wird von NIXI verwaltet.  Anfangs war die .in Domain nicht so beliebt, weil die meisten eine .com Domain nutzten. Die .in Domains sollen die indische Identität im Internet fördern. Daher wurden mehrere Endungen zur Registrierung ohne Bedingungen freigegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/11/Sari-x.jpg" rel="lightbox[898]" title="Saris"><img class="alignleft size-medium wp-image-913" title="Saris" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/11/Sari-x-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Woran denken Sie, wenn sie an Indien denken? Ich denke an knackige Samosas frisch raus gebacken, an Karottenhalva, das ich stundenlang umrühren muss, bis es fertig gekocht ist. Ich denke an die Hitze, den Monsun. An rote, reich verzierte, leuchtende Saris. An den Duft von Sandelholz und Patchouli.</p>
<p>Ich denke an Siddharta, wie er unter dem Banyanenbaum sitzt und Entselbstung übt, so wie Hesse es ausdrückt. Ich denke an das indische Mädchen, das heiraten muss, obwohl es nicht will. Ich denke an magere weiße Kühe die herumlaufen&#8230;. ja, die Liste ist lang. Selten hinterlasst ein Land so viele intensive Eindrücke, berauschend herrliche wie schwer bewältigbare tragische.</p>
<p><strong>Die Wirtschaft Indiens</strong></p>
<p>Das 1498 von Vasco da Gama entdeckte Indien liegt in Südasien und ist die größte Demokratie dieser Welt, ein multiethnischer Staat mit 1,2 Milliarden Einwohner &#8211; der Zweitgrößte, nach China. Indien ist eine gelenkte Volkswirtschaft, das bedeutet, der Staat greift stark in privatwirtschaftliche Prozesse ein. Seit den 90-er Jahren wurde die Wirtschaft zunehmend dereguliert und privatisiert, was zu einer Beschleunigung des Wirtschaftswachstums geführt hat. 2004 stieg der Wert der gesamtwirtschaftlichen Produktion nach Angaben der Weltbank auf 691 Mrd. US-Dollar. Damit ist Indien in den Kreis der zehn größten Volkswirtschaften der Welt vorgestoßen. Inzwischen hat die Leistungsfähigkeit der indischen Wirtschaft in einigen Bereichen internationales Spitzenniveau erreicht.</p>
<p>Indien ist eines der von der Wirtschaftskrise am wenigsten betroffenen Länder Asiens und bietet zudem vielversprechende Wachstumsperspektiven. Die gute Finanzlage und internationale Kapitalzuflüsse erreichen, dass die Unternehmen zunehmend investieren, auch weil die Regierung mit public private partnerships den Privatsektor mit einbezieht.</p>
<p>Ein wichtiger Träger des wirtschaftlichen Aufschwunges der letzten Jahre ist die Informationstechnologie, die teils dem industriellen, teils dem Dienstleistungssektor zuzurechnen ist. Vor allem der Softwarebereich hat sich zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig entwickelt. Viele indische Städte verfügen inzwischen über „Softwareparks“. Auch die Herstellung von Hardware erlebt einen rasanten Aufschwung. Mit zweistelligen jährlichen Wachstumsraten gewinnt auch die Biotechnologie an Bedeutung.</p>
<p><strong>.in ccTLD</strong></p>
<p>Die .in ist die ccTLD Indiens und wurde 1989 deligiert und wird von NIXI (National Internet Exchange of India) verwaltet. Anfangs war die .in Domain nicht so beliebt, weil die meisten eine .com Domain nutzten. Deshalb entschloss man sich 2005 die Vergaberichtlinien zu liberalisieren und zu vereinfachen. Die .in Domains sollen die indische Identität im Internet fördern. Daher wurden folgende Endungen zur Registrierung ohne Bedingungen freigegeben: .in; co.in; net.in; org.in; firm.in; gen.in (general); ind.in (individuals)</p>
<p>Mit .in als Bestandteil der URL ergeben sich eine Vielzahl von Möglichkeiten in der Domainnamensgebung. Wenn Sie kreativ sein wollen, probieren Sie verschiedene Kombinationen aus. Unter <a title="Emerion" href="https://www.emerion.com/shop/;domain=.in">Emerion</a> können Sie sich Ihren Lieblingsnamen aussuchen. Viel Vergnügen dabei!</p>
<p>Quelle: Wikipedia</p>
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		<title>die .es Domain</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 09:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Avanza Pläne]]></category>
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		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die .es Domain ist die ccTLD Spaniens. Sie wurde 1988 delegiert und wird vom Network Information Center in Spanien verwaltet.

Im September 2010 waren 1.238.251 .es Domains registriert. Die Domain ist offen für jede Person und speziell im deutschsprachigen Raum ergeben sich durch .es besonders viele interessante Kombinationen des Domainnamen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/11/Stierkampf.jpg" rel="lightbox[871]" title="Matador &amp; Bull"><img class="alignleft size-full wp-image-874" title="Matador &amp; Bull" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2010/11/Stierkampf.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ich sitze bei einem herrlichen Glas des Gran Reserva aus dem Jahr 2002 von Herederos del Marqués de Riscal unter dem blühenden Orangenbaum auf meiner Hacienda und versinke im Rot der untergehenden Sonne. Der Wind trägt die Klänge der Habanera aus Carmen, gesungen von Monserat Caballe, zu mir und ich denke darüber nach, dass Salvador Dali diesen Tagtraum wohl etwas exzentrischer gemalt hätte.</p>
<p>Unschwer zu erkennen, dass es sich hier um Spanien handeln muss. Neben dem herrlichen Wein, der faszinierenden Landschaft, dem unwiderstehlichen Essen und dem verabscheuungswürdigen Stierkampf ist in Spanien IKT ein durchaus bedeutender Faktor. Die Wertschöpfung des gesamten IKT-Sektors in Spanien im Jahr 2008 belief sich auf zirka 246 Mrd. Euro, was grob gerechnet 23% des BIP entsprach. Der Umsatz der Unternehmen belief sich in diesem Jahr auf schätzungsweise 9 Mrd. Euro. Über 1,5 Mio. Personen waren direkt bzw. indirekt im IKT-Sektor beschäftigt, was in etwa 7,5% der Erwerbsbevölkerung entspricht. Die Produktivität im Sektor übertrifft die Durchschnittsproduktivität in der spanischen Volkswirtschaft um das Dreifache. Die hohe Dynamik des IKT-Sektors zeigt sich auch darin, dass zwischen 2004 und 2008 die Zahl der neugegründeten Unternehmen alljährlich im Durchschnitt um gut ein Viertel anstieg.</p>
<p>Mit Hilfe der &#8220;Avanza Pläne&#8221; soll es der Regierung Spaniens gelingen erhöhte Wettbewerbsfähigkeit, verbesserte Lebensqualität und vermehrten Wohlstand, zu verwirklichen. Natürlich ist die Länderdomain für die Wirtschaft und jeden User ebenso ein wichtiger Bestandteil. Die .es Domain ist die ccTLD Spaniens. Sie wurde 1988 delegiert und wird vom Network Information Center in Spanien verwaltet.</p>
<p>Im September 2010 waren 1.238.251 .es Domains registriert. Die Domain ist offen für jede Person und speziell im deutschsprachigen Raum ergeben sich durch .es besonders viele interessante Kombinationen des Domainnamen.</p>
<p>Natürlich hat his Majesty the King auch eine Site, wer Lust hat kann sich ja ein bisschen in die Royale Geschichte Spaniens einlesen.</p>
<p>Quelle: Wikipedia, nic.es</p>
<p>Tipp: http://www.casareal.es</p>
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