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	<title>emerion Blog &#187; Allgemein</title>
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		<title>ACTA – letzter Akt?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun gut, da hat also die EU Kommission und 22 Mitgliedsstaaten das Papier in Tokio unterschrieben. Jetzt muss es noch von den einzelnen Mitgliedern der Europäischen Union ratifiziert werden, das heißt, die Parlamente müssen dem Abkommen zustimmen. Die EU-Kommission geht davon aus, das Gesetz im September im Europäischen Parlament zu verabschieden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2012/01/acta.jpg" alt="" title="ACTA" width="300" height="225" class="alignleft size-full wp-image-1588" />Der Staatsfeind Nr.1 ist ein guter Film. Nein, nicht weil er anspruchsvolles Kino ist. Es ist beängstigendes Kino.</p>
<p>Der Film aus dem Jahr 1998 mit Will Smith, Gene Hackman und Jon Voight in den Hauptrollen handelt von einem korrupten Abteilungsleiter des US-Geheimdienstes NSA, der den Vorsitzenden der Republikanischen Partei im Kongress umbringt, weil dieser aus moralischen Gründen einer Verschärfung des Überwachungsgesetzes nicht zustimmen will.</p>
<p><strong>Die furchtbaren Vier</strong></p>
<p>In Bezug auf ACTA, SOPA, PIPA oder sonstige Furcht einflößende vier Buchstaben, treibt einem dieser Film wahrlich die Schweißperlen auf die Stirn. Klar, die Geschichte ist nicht neu, Sandra Bullock bekam schon 1995 in „Das Netz“ die ganze Wucht der Technik zu spüren.<br />
„Aber, aber, ist ja alles nicht so schlimm“, meinen Sie? Nun, ich bin nicht sicher, ob so Gesetze wie ACTA wirklich schlaffördernd wirken.</p>
<p><strong>Österreichs Minister stimmen zu</strong></p>
<p>Na zumindest können unsere Politiker gut schlafen. Immerhin entscheiden Sie ja über unser Wohl und nicht über das einzelner Lobbying-Verbände. Während die Polen noch heftig demonstrierten und öffentlichen Widerstand leisteten, hatten unsere lieben Damen und Herrn Minister bereits entschieden, das heftig umstrittene Anti-Piraterie Gesetz umzusetzen.<br />
ACTA enthält viele heikle Passagen und wahrscheinlich wurde deshalb hauptsächlich hinter verschlossenen Türen verhandelt (wir haben bereits darüber berichtet: <a href="http://www.emerion.com/blog.at/2010/10/06/ad-acta/" target="_blank">http://www.emerion.com/blog.at/2010/10/06/ad-acta/)</a>. Besonders perfide dabei ist, dass der Text die Möglichkeit bietet, den Wortlaut nachträglich, ohne öffentliche Beteiligung, zu ändern.</p>
<p><strong>Die Ratifizierung steht an</strong></p>
<p>Nun gut, da hat also die EU Kommission und 22 Mitgliedsstaaten das Papier in Tokio unterschrieben. Jetzt muss es noch von den einzelnen Mitgliedern der Europäischen Union ratifiziert werden, das heißt, die Parlamente müssen dem Abkommen zustimmen. Die EU-Kommission geht davon aus, das Gesetz im September im Europäischen Parlament zu verabschieden.<br />
Deutschland hat ACTA noch nicht unterzeichnet, schuld sollen formale Fehler sein, aber die Unterschrift scheint nur mehr eine Frage der Zeit zu sein.</p>
<p><strong>Hoffen auf Parlamentarier</strong></p>
<p>Nun liegt es also an den einzelnen Parlamentariern, ob sie dem Abkommen zustimmen oder nicht. Wir hier in Österreich hoffen, dass unsere gewählten Volksvertreter die Freiheit im Netz höher stellen, als die Interessen einzelner Gesellschaften!</p>
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		<title>Wir fordern die Freiheit!</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2012/01/19/wir-fordern-die-freiheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern verschwanden Teile des Internet in einem schwarzen Loch. Es war dies der größte koordinierte Protest im Internet. Der Widerstand richtet sich gegen zwei Gesetze, die im amerikanischen Senat und Repräsentantenhaus derzeit beraten werden: SOPA (Stop Online Piracy Act) und PIPA (Protect IP Act)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-1544" style="margin: 5px;" title="US Capitol Building with 3 Flags Flying" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2012/01/US_Capitol.jpg" alt="" width="300" height="225" />Manche kuscheln „danach“, manche rauchen eine Zigarette, manche diskutieren übers Urheberrecht. Nein, das wird hier keine Abrechnung mit „dem Feind in meinem Bett“. Aber man hat mir vorgeworfen, die Freiheit im Internet wäre mein Lieblingsthema und seither denke ich darüber nach, was daran schlecht sein soll?</p>
<p><strong>Schwarzer Protest</strong></p>
<p>Ich bin mit meiner Vorliebe wohl nicht allein. Gestern verschwanden Teile des Internet in einem schwarzen Loch. Es war dies der größte koordinierte Protest im Internet. Die englischen Seiten der Online-Enzyklopädie Wikipedia blieben schwarz. Google legte in den USA einen schwarzen Balken über den bunten Schriftzug. In Deutschland machten der Chaos Computer Club, die Grünen und die Piratenpartei ebenfalls mit schwarzen Seiten auf die Problematik aufmerksam.</p>
<p><strong>SOPA und PIPA – zwei gefährliche Gesellen</strong></p>
<p>Der Widerstand richtet sich gegen zwei Gesetze, die im amerikanischen Senat und Repräsentantenhaus derzeit beraten werden: SOPA (Stop Online Piracy Act) und PIPA (Protect IP Act) – wir haben bereits darüber berichtet. Die Frage ist, dürfen Politiker, die sich schon als Internetexperten sehen, wenn sie mit einem Laptop durch die Sitzungssäle schlendern, Gesetze erlassen, die eine gravierende Auswirkung auf das Internet haben? Getrieben von Lobbyingverbänden, die Einzelinteressen vertreten und ihr längst nicht mehr adäquates Geschäftsmodell krampfhaft gegen den Lauf der Zeit verteidigen wollen.</p>
<p><strong>Funktionierendes Massenmedium</strong></p>
<p>Eines sei hier klar gestellt: Die Urheberrechte für Filme, Musik, Text ect. müssen geschützt werden! Aber Entwürfe für Gesetze, die im www nur eine Spielwiese für Geeks und Nerds sehen und verkennen, dass sich ein weltweites Massenmedium keine handwerklichen Fehler im Interesse einzelner erlauben darf, sind vehement zurückzuweisen.<br />
Da hilft es auch nichts, dass ein Rupert Murdoch seit Tagen seinen Frust via Twitter kundtut. Präsident Obama wird sich wohl fragen müssen, ob es das wert ist, dass die USA einer ihrer letzten Wirtschaftsstärken, die Internetinnovationen, auf Grund von Partikularinteressen einbüßen muss.</p>
<p><strong>Aus für Facebook und Co.</strong></p>
<p>Sozialen Netzwerken würde wohl das Aus drohen, denn schon die bloße Ermöglichung ein Urheberrechtsvergehen auf einer Site, ist verboten. Ein Grund warum Facebook, Google und Co. äußerst empfindlich reagieren. Noch ein Beispiel: Um einzelne Seiten vom Netz zu nehmen muss man sie über das Domain Name Service (DNS) blockieren, was bedeutet, man muss dieselben Mittel wie Hacker anwenden und User auf falsche Seiten umleiten. Deshalb wurde vor Kurzem das DNS mittels DNSSEC abgesichert. SOPA/PIPA würde diese sicherheitsrelevante Maßnahme obsolet machen.</p>
<p>Anmerkung:<br />
Der Gesetzesentwurf ist unserer Meinung nach rigoros abzulehnen! emerion bietet nicht nur Hosting Dienstleistungen sondern steht auch für die Freiheit im Internet &#8211; im Sinne aller User &#8211; und für ein sicheres Angebot für unsere Kunden, die nicht in die Haftung genommen werden. Wir lehnen Piraterie und echte Urheberrechtsverletzungen selbstverständlich ab! Wir fordern daher, dass die Gesetzgebung die Verstöße gezielt dort bekämpfen soll, wo sie begangen werden und nicht die Internet Industrie dafür zur Verantwortung zu ziehen. Daher sehen wir unsere Rolle nicht nur als Webhoster, sondern auch als Schützer der Rechte unserer Kunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>SOPA und andere Seifenblasen</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2012/01/13/sopa-und-andere-seifenblasen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tja, wer hätte das gedacht, „der Bürger“ wird mündig. Demokratie pur nennt man das. Oder das Imperium schlägt zurück, wie auch immer. Wutbürger proben die Emanzipation und Transparenz ist keine leere Floskel mehr. Seit die Hackergruppe Anonymous immer mehr Sicherheitslücken, aber auch Vergehen einzelner Unternehmen/Politiker, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-1515" style="margin: 5px;" title="Soap.jpg" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2012/01/Seifenblasen.jpg" alt="" width="300" height="225" />Tja, wer hätte das gedacht, „der Bürger“ wird mündig. Demokratie pur nennt man das. Oder das Imperium schlägt zurück, wie auch immer. Wutbürger proben die Emanzipation und Transparenz ist keine leere Floskel mehr. Seit die Hackergruppe Anonymous immer mehr Sicherheitslücken, aber auch Vergehen einzelner Unternehmen/Politiker, aufdeckt, ist Schluss mit lustig.</p>
<p><strong>Cerf versus Berners-Lee</strong></p>
<p>Ja, das Internet ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Ein demokratiepolitisch ungeahnt mächtiges Instrument. Der Schrecken jedes totalitären Systems. Dieser Tage kamen sich die Väter des World Wide Web, Sir Tim Berners-Lee, und des Internet, Vint Cerf, in die Haare. Während für Berners-Lee der Zugang zum Internet ein Menschenrecht darstellt, um das Leben aller besser zu machen und die digitale Kluft zu schließen, ist für Cerf die Technik lediglich ein Mittel zum Zweck. Ein Werkzeug, das es ermögliche, Rechte durchzusetzen, nicht ein Recht an sich.</p>
<p>Eine spannende Diskussion, die zeigt, dass wir versuchen Wege zu finden, den Umgang mit der Technik mit unseren Werten und unserer Ethik in Einklang zu bringen. Ein Weg, der in vielerlei Hinsicht noch nicht gefunden ist. Die Liste ist lang, angefangen vom Datenschutz über die verpflichtende Speicherung von Daten, bis hin zum ewigen Thema des Urheberrechts.</p>
<p><strong>SOPA</strong></p>
<p>Der Stop Online Piracy Act (SOPA), auch bekannt unter dem Kürzel H.R. 3261, ist ein Gesetzentwurf, der am 26. Oktober 2011 im US-amerikanischen Repräsentantenhaus vom Abgeordneten Lamar S. Smith (R-TX) und einer Gruppe von 12 Unterstützern eingebracht wurde. Das Gesetz soll amerikanischen Copyright-Inhabern ermöglichen, die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte wirksam zu behindern.</p>
<p><strong>Widerstand regt sich</strong></p>
<p>Allerdings wird dieses Gesetz heftig bekämpft – unter anderem von Vint Cerf &#8211; und liegt derzeit auf Eis. Es würde ermöglichen diverse Seiten ohne Gerichtsbeschluss vom Netz zu nehmen und (angeblich) illegale Inhalte einfach zu löschen. Auch Suchmaschinen sollen nicht mehr auf diese vermeintlichen Urheberrechtsverletzungen verweisen dürfen. Und wieder einmal sollen Internetprovider dazu verpflichtet werden, ihre Kunden auszuspionieren. Gegner setzen diese Praktiken der Zensur in China oder dem Iran gleich.</p>
<p><strong>Goliath gegen Goliath</strong></p>
<p>Aber der Druck der Bevölkerung wird größer. Die User lassen sich nicht bevormunden. Das macht es Unternehmen wie Google oder Sony Electronics leichter, gegen diesen Gesetzesentwurf aufzutreten. So waren dem Domain Registrar Go Daddy kurzerhand tausende Kunden davon gelaufen, weil dieser SOPA unterstützt hatte. 1&amp;1 wiederrum sprach sich offen gegen dieses Gesetz aus und informierte die Bevölkerung umfassend.</p>
<p>Dieser Kampf wird noch spannend, denn die Treiber des Ganzen, die Recording Industry of America (RIAA) und die Motion Picture Association of America (MPAA) und weitere große Entertainment-Konzerne geben sich sicher nicht so leicht geschlagen!</p>
<p>Quelle: Wikipedia</p>
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		<title>Die Schwachstelle in der Hose</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 17:50:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Haben Sie zu Weihnachten ein neues Smartphone bekommen? In Deutschland wünschte sich laut Bitkom jeder zweite ein Mobilephone oder einen Tablet Computer.
Smartphones tragen eine gewichtige Rolle in unserem Leben. Nehmen Sie mal einem Teenager oder einem Verliebten dieses Gerät weg – Katastrophe! Beobachten Sie Menschen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-1530" style="margin: 5px;" title="Smartphone" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2012/01/smartphone.jpg" alt="" width="300" height="225" />Haben Sie zu Weihnachten ein neues Smartphone bekommen? In Deutschland wünschte sich laut Bitkom jeder zweite ein Mobilephone oder einen Tablet Computer.</p>
<p>Smartphones tragen eine gewichtige Rolle in unserem Leben. Nehmen Sie mal einem Teenager oder einem Verliebten dieses Gerät weg – Katastrophe! Beobachten Sie Menschen, wenn Sie zusammensitzen und plaudern, wie lange dauert es wohl, bis irgendjemand sein Handy aus der Tasche zieht und nachsieht, ob da vielleicht eine short message oder ein E-Mail eingegangen ist?</p>
<p>Na gut, Verliebte würden ihr Handy manchmal gerne an die Wand schmeißen, aber das ist eine andere Geschichte…</p>
<p><strong>Nicht ohne mein phone</strong></p>
<p>Nein, ohne ihr Telefon würden viele an echten Entzugserscheinungen leiden. Zu sehr haben wir uns daran gewöhnt, ständig erreichbar zu sein, ständig alles lesen zu können, ob es nun E-Mails sind oder die Postings auf diversen Social Media Foren. Wir haben alle unsere Kontakte gespeichert, teilweise mit Adresse, Geburtsdatum, Beruf, Firma. Wir haben Fotos von allen uns wichtigen Personen am Gerät, unsere Lieblingsmusik, Lesezeichen zu unseren bevorzugten Webseiten. Ein wahres Lexikon unseres Lebens dieses kleine Ding.</p>
<p><strong>Sensible Daten</strong></p>
<p>Tablets sind noch interessanter, darauf sind meist auch Zugangsdaten zum Bankkonto oder Unterlagen für die Firma, oder die Steuererklärung zu finden. Auf unseren kleinen Taschenbewohnern sind also ebenso viele persönliche Daten gespeichert, wie zu Hause auf dem PC.<br />
Leider sind unsere mobilen Wegbegleiter nicht so sicher, wie wir das glauben. Wir benutzen diese Geräte zum größten Teil über den Mobilfunkstandard GSM. Entstanden ist dieses Netz vor ca. 20 Jahren, damals war der 64 Zeichen lange GSM-Schlüssel noch eine Festung, heute gleicht er einer Sandburg. Hacker kostet es lächerliche zwanzig Minuten und diesen Code zu knacken.</p>
<p><strong>Zu Ihrem Schutze</strong></p>
<p>Aber bevor Sie jetzt Ihr Mobiltelefon an Ihre Hosentasche ketten, hier ein paar Tipps um sich etwas zu schützen:</p>
<ul>
<li>Machen Sie regelmäßig Software-Updates. Bei Aktualisierungen des Betriebssystems werden Sicherheitslücken geschlossen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nicht jede hippe App ist auch sicher. Kontrollieren Sie ob die Applikation aus einer vertrauensvollen Quelle stammt. Welche Zugriffsrechte werden eingefordert? Erscheint Ihnen etwas komisch? Dann lassen Sie die Finger davon!</li>
</ul>
<ul>
<li>Nicht automatisch mit offenen WLAN Netzen verbinden. Deaktivieren Sie diese Option auf Ihrem Gerät. In offenen Netzen kann ein Dritter kinderleicht mitlesen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Achten Sie beim Onlinebanking auf die Verbindung im Browserfenster, dort sollte unbedingt am Beginn der Adresse https stehen!</li>
</ul>
<ul>
<li>Und letztlich schützen Sie Ihr Gerät mit einem Code. Das ist zwar lästig, aber Ihre Kontakte würden es Ihnen im Falle eines Diebstahls danken.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie möchten Sie bezahlen?</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2011/12/22/wie-moechten-sie-bezahlen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:15:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kein „Kann ich Ihnen behilflich sein?“, kein „Darfs ein bisschen mehr sein?“. Ich kann stundenlang in völliger Seelenruhe jeden Artikel von allen Seiten begutachten, so oft ich will. Ja, das ist Online-Shopping. An der Kasse keine Schlange ungeduldiger Kunden. Ach, einkaufen kann so schön sein!
Allerdings ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-1488" style="margin: 5px;" title="Shoppingtour" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/12/Bezahlsysteme.jpg" alt="" width="300" height="225" />Kein „Kann ich Ihnen behilflich sein?“, kein „Darfs ein bisschen mehr sein?“. Ich kann stundenlang in völliger Seelenruhe jeden Artikel von allen Seiten begutachten, so oft ich will. Ja, das ist Online-Shopping. An der Kasse keine Schlange ungeduldiger Kunden. Ach, einkaufen kann so schön sein!</p>
<p><strong>Allerdings &#8211; bezahlen muss man auch hier </strong></p>
<p>Im Wesentlichen bieten die Händler die gängigsten Zahlungsmethoden an. Kreditkarte, Vorauskasse, Rechnung und Nachname.</p>
<p>Bei einigen Anbietern, wie bspw. Amazon, kann man den Betrag auch vom Konto abbuchen lassen, was ich persönlich angenehm finde. Andere, Deichmann etwa, ziehen den Kaufpreis mittels Sofortüberweisung vom Konto ein, was ebenfalls sehr praktisch ist, denn man muss sich weiter keine Gedanken über das Bezahlen machen. Ein bisschen ein mulmiges Gefühl hat man zwar, ob das alles mit rechten Dingen zugeht und ob man damit nicht Betrügern Tür und Tor zum Konto öffnet. Ich konnte jedenfalls nach meinem Einkauf keinen Missbrauch feststellen.</p>
<p><strong>Wie möchten Sie bezahlen?</strong></p>
<p>Die Vielfalt der zur Verfügung gestellten Zahlungsmittel ist von entscheidender Bedeutung bei der Wahl des Online-Shops. Die Abbruchrate bei unzureichenden Zahlungsmöglichkeiten liegt bei etwa 70%. In Deutschland werden elf Prozent des Umsatzes über Kreditkarten eingenommen. Zwölf Prozent der Kunden benützen die Zahlungsmethode der Firma Paypal, eine Tochtergesellschaft von Ebay.</p>
<p><strong>Neuer Anbieter</strong></p>
<p>In Schweden ist das Unternehmen Klarna erfolgreich. Es bietet ein Bezahlverfahren an, bei dem der Kunde die Rechnung am Ende des Monats begleichen kann, auch Ratenzahlung ist möglich. Klarna trägt dabei das Risiko eines Rechnungsausfalles, dafür bezahlt der Online-Shop Anbieter eine Provision an die Schweden. Der Kunde bekommt seine Ware sofort, ohne, dass der Händler auf den Zahlungseingang warten muss.</p>
<p>Klarna gibt es seit letztem Jahr auch in Deutschland und das Unternehmen hat sich vorgenommen in vier bis fünf Länder zu expandieren. Mal sehen, ob Österreich da auch dabei ist. Denn eines ist klar: Die Sicherheit und Unkompliziertheit des Online-Bezahlvorganges ist entscheidend für den Erfolg eines Online-Händlers.</p>
<p><strong>Hürden überwinden</strong></p>
<p>Der größte Stolperstein für mehr Online-Angebote ist jedoch immer noch die fehlende Technik. Darum ist es immanent wichtig, dass auch technisch unversierten Betreibern ein Shop zur Verfügung gestellt wird, den sie einfach bedienen können.</p>
<p>Tipp: unter <a href="http://www.emerion.com/at/eshops">eShops</a> finden Sie eine gute Auswahl an Shops für jeden Bedarf inklusive vielseitiger Zahlungsanbindungen.</p>
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		<title>Online shopping</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2011/12/14/online-shopping/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:59:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freuet euch, &#8216;s Christkind kommt bald…
Ja, die stillste Zeit des Jahres, still deshalb weil man vor lauter Hektik sowieso keine Lust mehr zu reden hat? An einem Einkaufssamstag vor Weihnachten ist in den Straßen die Hölle los.
In den Shoppingzentren sind die Menschen meist überfordert von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/12/shopping.jpg" alt="" title="Shopping" width="300" height="225" class="alignleft size-full wp-image-1478" />Freuet euch, &#8216;s Christkind kommt bald…</p>
<p>Ja, die stillste Zeit des Jahres, still deshalb weil man vor lauter Hektik sowieso keine Lust mehr zu reden hat? An einem Einkaufssamstag vor Weihnachten ist in den Straßen die Hölle los.</p>
<p>In den Shoppingzentren sind die Menschen meist überfordert von der Masse an Leuten, der Hitze und der musikalischen Zwangsberieslung. Kinder schreien und nicht selten passiert es, dass Personen sich aggressiv verhalten. Das nennt man Stress und nicht stillste Zeit des Jahres.</p>
<p>Es gibt sie, die Menschen, die gerne shoppen gehen. Aber viele sind mit dem Trubel schlicht überfordert und nicht jeder kann es sich so einteilen, das zu den Zeiten zu erledigen , in denen andere arbeiten müssen und deshalb in den Shops weniger los ist.</p>
<p><strong>Das größte Online-Kaufhaus der Welt</strong></p>
<p>Amazon gehört zu den vier Großen, die sich sozusagen das Internet teilen. An Spitzentagen werden 13,7 Millionen Bestellungen in den Online-Shops getätigt. 90 Milliarden schwer bietet das Unternehmen Waren aller Art an. Amazon ist wohl der bekannteste Vertreter im Bereich des E-Commerce.</p>
<p><strong>E-Commerce</strong></p>
<p>Der Begriff E-Commerce kommt aus dem Englischen &#8211; electronic commerce &#8211; und ist die vollständig elektronische Abwicklung der Unternehmensaktivitäten in einem Netzwerk. Nachdem Amazon 2010 34 Milliarden Dollar Umsatz lukrieren konnte, scheint bewiesen, dass E-Commerce ein lukratives Geschäft ist. Und tatsächlich stellen immer mehr Firmen ihren Kunden Online-Shops zur Verfügung. &#8220;Gibt’s nicht&#8221; gibt’s also nicht mehr. Was man vor Ort nicht bekommt, bestellt man einfach im Internet.</p>
<p><strong>Firmen kaufen regelmäßig online</strong></p>
<p>Die Statistik Austria erhebt regelmäßig Daten zum Einsatz von IKT in östereichischen Unternehmen. Demnach haben im letzten Jahr 59% der Firmen (das sind 20.800) Waren oder Dienstleistungen über E-Commerce, zBsp: Online-Shops eingekauft. Bei Großunternehmen waren es sogar 77 Prozent.</p>
<p>Das Internet bietet viele Möglichkeiten, es ist ein großer Markt, der allen offen steht. Konkurrenz belebt das Geschäft, heißt es und viele Unternehmen tätigen bereits einen großen Teil ihres Umsatzes mit dem Verkaufen via Online-Shops. Nutzen auch Sie die Chance Ihre Produkte und Dienstleistungen einem großen Kreis von Nutzern anzubieten! Mit den <a href="http://www.emerion.com/at/eshops" title="eShops von emerion" target="_blank">eShops von emerion</a> ist dies nun auch wirklich einfach für jeden möglich, der Produkte im Internet verkaufen möchte.</p>
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		<title>Diskussion über Regeln im Netz</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2011/11/17/diskussion-uber-regeln-im-netz/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Conference on Cyberspace]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Biden]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[William Hague]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Tage trafen sich führende Politiker zur „Conference on Cyberspace“ in London, um über dieses Thema und die damit verbundene die Freiheit im Internet zu diskutieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-1437" style="margin: 5px;" title="we are the world" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/11/we-are-the-world.jpg" alt="" width="300" height="225" />Im Artikel vom Mai dieses Jahres haben wir uns der Frage „Wem gehört das Internet?“ bereits gewidmet. Nun trafen sich führende Politiker zur „Conference on Cyberspace“ in London, um über dieses Thema und die damit verbundene die Freiheit im Internet zu diskutieren.</p>
<p>Einige Positionen dazu sind hinlänglich bekannt: China und auch Russland wünschen sich strenge Regeln. Andere, wie die USA, England und Schweden vertreten vehement die gegenteilige Meinung. In seiner Rede meinte der amerikanische Vizepräsident Joe Biden, dass man etwas, das läuft, nicht unnötig behindern sollte. „Never change a runnig system“, sozusagen.</p>
<p><strong>Politiker beraten über weltweite Regeln</strong></p>
<p>Man startete mit dieser Konferenz eine Reihe von Treffen hochrangiger Politiker, um nachhaltig zu diskutieren, ob das Internet neue global geltende Regeln benötige.</p>
<p>Die Frage ist, ob dieser weltweite Trend zum Konformismus Sinn macht? Ist es richtig, wenn alle Personen im Internet dieselben Regeln befolgen müssen? Ja, wird jeder sagen, wenn es um (Meinungs-)Freiheit, den uneingeschränkten Zugang zu Information und Menschenrechte geht. Dabei handelt es sich ja um Gesetzlichkeiten, die international gültig sein sollten. Aber ob alle dieselben Werte vertreten müssen, ist eine ganz eigene Diskussion. Ein nackter Busen ist in den muslimischen Teilen dieser Welt ein absolutes No-Go, in westlichen Staaten blickt einen aus jeder Zeitung irgendwo ein entblößter weiblicher Oberkörper an. Und ich muss mich jetzt zusammenreißen, um hier keinen Exkurs über die Frau als Werbeartikel zu beginnen.</p>
<p><strong>Online wie Offline</strong></p>
<p>Aber steht es einer Autorität zu, ein Gespräch zu verbieten? Auf vielen Plattformen wie Twitter oder Facebook geht es um Kommunikation. Inwieweit soll es einer Regierung erlaubt sein, in dieses Kommunikationsverhalten einzugreifen? „Online müssen dieselben Regeln gelten wie Offline“, so der britische Außenminister William Hague, Initiator der Konferenz. Er meinte, Politiker, die versuchen würden, Menschen vom Austausch von Information fern zu halten, würden letztlich Schiffbruch erleiden. Zu vielfältig seien die Möglichkeiten sich zu informieren.</p>
<p><strong>Transparenz auf der Tagesordnung</strong></p>
<p>Das Internet treibt die Gesellschaften in den Dialog. Man kann schon nachvollziehen, dass traditionelle Menschen, ob nun Politiker oder Unternehmer, nur schwer mit dieser neuen Art zu agieren umgehen können. Immerhin werden dadurch Vorgänge und Machenschaften transparent. Das Volk (oder der Kunde) erhebt die Stimme, wenn etwas nicht passt und vielfach erzwingt dies eine Richtungsänderung. Das ist äußerst unbequem für Machtmenschen.</p>
<p>Ja, Kontrolle auszuüben wird immer schwieriger – und das ist gut so!</p>
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		<title>China und die Zensur</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2011/11/01/china-und-die-zensur/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 21:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet gilt ja als die Freiheitszone schlechthin. Abgesehen von Debatten über Datenschutz und Netzneutralität haben Menschen mancherorts mit viel größeren Problemen zu kämpfen. In China stößt die Freiheit im Netz schnell an dicke Mauern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/11/convoi.jpg" alt="" title="Limousinen" width="300" height="225" class="alignleft size-full wp-image-1413" />Eine chinesische Delegation war auf Staatsbesuch in Österreich. Mit allen Ehren wurde der chinesische Staats- und Parteichef Hu Jintao von Bundespräsident Fischer, Bundeskanzler Faymann und anderen Mitgliedern der Regierungsspitze in der Hofburg begrüßt. Es gab weiträumige Absperrungen um die Aufenthaltsorte des chinesischen Politikers. Nicht nur die Tibeter haben Grund ihren Unmut zu bekunden, alle Verfechter von Menschenrechten haben ihn.</p>
<p>Das Internet gilt ja als die Freiheitszone schlechthin. Das ist in vieler Hinsicht natürlich richtig, in einiger aber nicht. Abgesehen von Debatten über Datenschutz und Netzneutralität haben Menschen mancherorts mit viel größeren Problemen zu kämpfen. Wir hier in Mitteleuropa sind ja was Meinungsfreiheit betrifft auf einer Insel der Seligen. In China stößt die Freiheit im Netz schnell an dicke Mauern.</p>
<p><strong>Erste Sperren</strong></p>
<p>Bereits in den fünfziger Jahren forschte man im Land des Lächelns auf dem Gebiet der Computertechnologie. 1980 verwendete das Eisenbauministerium die ersten Rechennetze. Das erste E-Mail schickte das Team von Wang Yunfeng und Werner Zorn am 20. September 1987 von Peking nach Karlsruhe. So weit so gut.1996 erließ die chinesische Führung erste Anordnungen zur Kontrolle des Internet. Gegen Ende der neunziger Jahre richtete man ein eigenes Ministerium für Informationsindustrie ein, das mit den Providern zusammenarbeitete. Man bekannte sich öffentlich zur Sperre bestimmten Contents. Des Weiteren versuchte man ein Intranet aufzubauen, das Projekt scheiterte allerdings.</p>
<p>Derzeit benutzen 485 Millionen Menschen in China das Internet als Kommunikationsmedium, die meisten davon sind Jugendliche und Studenten. Zudem sind Millionen von Mobiltelefonen registriert, mit denen man online surfen kann.</p>
<p><strong>Verbotener Content</strong></p>
<p>China ist die größte Internetnation der Welt, aber wenn man einen „verbotenen Inhalt“ sucht, dann erscheint ein großes gelbes Zeichen am Bildschirm: Achtung! Verbindung zurück gesetzt. Das erinnert an den Film „die Truman Show“. Truman Burbank lebt in seiner eigenen Welt. Im Grunde weiß er, es gibt noch mehr da draußen, aber er kommt nie bis dorthin. Er wird überwacht und geht er „zu weit“, holt man ihn wieder zurück.</p>
<p><strong>Bloggen hilft</strong></p>
<p>In China macht man mit „Grenzübertretern“ kurzen Prozess und dreht das Internet in betroffenen Regionen monatelang ab. Jedoch werden die meist jungen User immer kreativer und nutzen lokale soziale Netzwerke ähnlich dem Beispiel von Facebook. Das Bloggen hat den Kampf gegen „regimekritische Inhalte“ erschwert. Müssen sich nationale Presseagenturen sehr genau an die Zensur halten, ist es schon komplizierter viele einzelne Blogger zu kontrollieren. Bis man das Netz nach unerwünschtem Content durchforstet hat, haben sich Blogeinträge bereits vielfach weiter verbreitet.</p>
<p>Somit wird das Netz doch wieder zum demokratiefördernden Instrument. Hoffen wir auf eine positive Entwicklung!</p>
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		<title>Zweifelhafte Methoden</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2011/10/19/zweifelhafte-methoden/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 22:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheitslücken]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird gehackt, was das Zeug hält. Das Internet scheint ein Paradies der Daten zu sein, überall im Netz liegen sie frei herum, man braucht sie nur einsammeln. Ob politische Parteien, Wirtschaftskammer oder Sozialversicherung, alle sind den Hackern schon zum Opfer gefallen.
Online Pranger

Gerade liest man ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-1358" style="margin: 5px;" title="Virus in program code" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/10/console.jpg" alt="" width="300" height="225" />Es wird gehackt, was das Zeug hält. Das Internet scheint ein Paradies der Daten zu sein, überall im Netz liegen sie frei herum, man braucht sie nur einsammeln. Ob politische Parteien, Wirtschaftskammer oder Sozialversicherung, alle sind den Hackern schon zum Opfer gefallen.</p>
<p><strong>Online Pranger<br />
</strong></p>
<p>Gerade liest man wieder „Selbstjustiz“-Meldungen in den Zeitungen. Die Gruppe Anonymus lässt einen Kinderpornoring auffliegen und publiziert die Namen der Beschuldigten. Es wurden an die 1600 Namen veröffentlicht, manche mit E-Mail-Adressen und Wohnort. So sehr man sich wünscht, dass Menschen gefasst und bestraft werden, die sich an Kindern vergehen, diese Vorgangsweise verschafft Bauchweh. Öffentliche Pranger sind eine zweifelhafte Methode. Es ist nicht eindeutig erwiesen, dass es sich bei jeder Person wirklich um einen Täter handelt. Solche Aktionen lassen sich natürlich medial ausgezeichnet verwerten.</p>
<p><strong>Gut für Schlagzeilen</strong></p>
<p>Auch wenn es derzeit einen „Hype“ rund um Anonymus gibt, Attacken auf Webhosts und Server und Netzwerke von Unternehmen sind alltägliches Geschäft professioneller Verbrecher. Sie benutzen die Sicherheitslecks eines Servers um ihn zu infizieren und als Weiterleitung auf andere Seiten zu verwenden, meist Porno- oder Medikamenten-Anbieter. Natürlich bevorzugt man Hosts mit vielen Domains oder jene, die bei Google fantastisch gerankt sind.</p>
<p>In Europa sorgt derzeit der kleine Bruder des Virus Stuxnet, Duqu, für Wirbel. Stuxnet ist ein Computerwurm der im Sommer letzten Jahres entdeckt wurde. Dieses Programm wurde gezielt für bestimmte Systeme zur Überwachung und Steuerung technischer Prozesse der Firma Siemens entwickelt. Duqu ist ein Trojaner, und wurde bei einigen Unternehmen in Europa gefunden, allerdings ist nicht klar, was er ausspionieren soll. Teile des Codes von Stuxnet sind darin enthalten, aber scheinbar soll Duqu nur Daten sammeln, zBsp. Tastenanschläge oder Informationen über das System. Sicherheitsexperten halten auch für möglich, dass Variationen von Duqu im Umlauf sind, die man allerdings noch nicht gefunden hat. Man forscht intensiv nach den Urhebern dieser Viren und vermutet sie in Israel und den USA.</p>
<p><strong>Die Illusion der absoluten Sicherheit</strong></p>
<p>Kriminalität gibt es seit Menschengedenken, die Arten der straffälligen Vergehen wachsen mit der Entwicklung der Erde und ihrer Bewohner mit. Die Bekämpfung hinkt immer ein bisschen hinterher, weil die Täter meist besser organisiert sind als die Ermittlungsbehörden. Attacken sorgen zumindest für mehr Bewusstsein für Sicherheit. Die meisten Unternehmen sind allerdings gut geschützt und darauf bedacht, dass niemand zu Schaden kommt. Aber wie überall im Leben – eine 1000-prozentige Sicherheit gibt es nicht!</p>
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		<title>Deine Zeit ist begrenzt&#8230;.</title>
		<link>http://www.emerion.com/blog.at/2011/10/07/deine-zeit-ist-begrenzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 23:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emerion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA["Deine Zeit ist begrenzt, also verbrauche Sie nicht, um das Leben anderer zu leben."

Ich gebe zu, als ich heute Morgen aus der Dusche gestiegen bin und im Radio die Nachricht vom Tod Steve Jobs‘ gehörte, war ich geschockt. Nachdem ich und Herr Jobs uns nie persönlich kennengelernt haben, ist das doch verwunderlich. Ich habe den ganzen Tag Artikel über ihn gelesen und darüber nachgedacht, was diese allgemeine Bestürzung ausmacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-1344" title="Steve Jobs" src="http://www.emerion.com/blog.at/wp-content/uploads/2011/10/SteveJobs.png" alt="" width="300" height="225" />&#8220;Deine Zeit ist begrenzt, also verbrauche Sie nicht, um das Leben anderer zu leben.&#8221;</p>
<p>Ich gebe zu, als ich heute Morgen aus der Dusche gestiegen bin und im Radio die Nachricht vom Tod Steve Jobs‘ gehörte, war ich geschockt. Nachdem ich und Herr Jobs uns nie persönlich kennengelernt haben, ist das doch verwunderlich. Ich habe den ganzen Tag Artikel über ihn gelesen und darüber nachgedacht, was diese allgemeine Bestürzung ausmacht.</p>
<p>Da fast alles über diesen Mann bereits geschrieben wurde (und wird) will ich mich hier auf eine persönliche Betrachtung beschränken.</p>
<p>Wie ich schon öfter in meinen Artikeln geschrieben habe, bewunder(t)e ich das Marketing Genie Steve Jobs. Seien wir uns ehrlich, viele machen jetzt einen Messias aus ihm, einen Weltverbesserer, das ist natürlich völlig übertrieben. Ja, er hat in einem speziellen Bereich die Welt verändert und ich bedanke mich bei ihm, denn ich liebe mein Smartphone, auch wenn es kein iPhone ist.</p>
<p>Jobs hatte aber einige bemerkenswerte Eigenschaften, von denen ich glaube, dass sie den Hype um seine Person ausmachen. Er hatte Visionen, ein Ziel und eine genaue Vorstellung von dem, was er erreichen wollte. Das hat er auch durchgeboxt, trotz widriger Umstände. Er ließ sich nicht brechen, weder von Zweiflern, noch von Gegnern oder seiner Krankheit. Wenn man Fotos von ihm betrachtet, fällt einem sein willensstarker Blick auf und seine positive Ausstrahlung, fast eine Leichtigkeit. Ich kenne wenige Top-Manager, die ein Lächeln im Gesicht haben.</p>
<p>Sicherlich hatte er auch Schattenseiten. Er war ein Perfektionist, der seine Leute bis zum Umfallen angetrieben hat. Man sagt ihm nach ein Tyrann gewesen zu sein. Man sagt auch, dass jemand so sein muss, um derart erfolgreich zu werden. Möglich, ich kann das nicht beurteilen.</p>
<p>Aber ist es nicht genau das, was wir so an Steve Jobs bewundern? Seine Unbeirrbarkeit sein Ding durchzuziehen. Die meisten von uns würde man als Normalbürger bezeichnen. Wir haben weder Besonderes erfunden, noch haben wir die Welt derart bereichert, dass noch Generationen nach uns lobend darüber sprechen würden.</p>
<p>Mag sein, dass manche das gerne wären. Ich denke aber, die meisten von uns bewundern Steve Jobs für seinen Mut dem Trampelpfad der Massen den Rücken zu kehren und einfach andere Wege zu gehen.</p>
<p>In seiner bewegenden Rede 2005 vor Studenten in Stanford sprach er über den Tod und die wichtigen Dinge im Leben. Diese Rede wurde mittlerweile vier Millionen Mal gesehen und das ist gut so, denn was Steve Jobs da sagt, hat wirklich das Potential die Menschen weltweit zu verändern.</p>
<p>Lebe jeden Tag so, als wäre es dein Letzter!</p>
<p>Steve Jobs hat vielen Menschen etwas gegeben. Manchen technische Geräte und manchen eine Philosophie. Er möge in Frieden ruhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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