Spam – die Plage im Postfach

unerwünschte Werbung im Postfach
Vor allem auch Spammer nutzen derartige Netzwerke. Taucht die eigene E-Mail Adresse erst einmal in einer Liste auf, wird diese zwischen den Spammern ausgetauscht, was für den User eine Flut an Spam bedeutet. Um so wichtiger ist also die Verwendung eines Spam-Filters, am besten einen mit einer sehr geringen “false positive”-Rate. Schließlich möchte man den Newsletter, zu dem man sich angemeldet hat ja auch dann erhalten, wenn er für einen anderen User vielleicht ein Spam E-Mail ist.
emerion bietet zu jedem Webhosting Paket einen ausgereiften Spam-Filter an, den emerion SVX Spam- und Viren-Filter, den Sie auf Ihre eigenen Bedürfnisse einstellen können. Neben 12 verschiedenen Filter-Härte-Stufen gibt es natürlich auch die allseits beliebten Black- und Whitelisten die individuell für jede E-Mail Adresse erstellt werden können. E-Mails, die einen Virus enthalten werden sofort vom Server gelöscht, E-Mails die als Spam erkannt wurden, finden sich serverseitig im Webmail im Ordner “Spam”. Dies hat zu den Viren- und Spam-Programmen, die Sie auf Ihrem Rechner verwenden, den Vorteil, dass der Virus nicht erst auf Ihren Rechner heruntergeladen werden muss, damit er erkannt wird und auch bei der unerwünschten Werbung erspart man sich, diese mit dem E-Mail Programm abzuholen.
Übrigens, mit einem effektiven Spam-Filter ersparen Sie sich nicht nur viel Ärger. Laut der Berechnung des Anti-Viren-Programm Anbieters McAffee schont man damit anscheinend auch noch die Umwelt. Dieser hat nämlich berechnet, dass durch die elektronische Verarbeitung (Sichten und Löschen von Spam E-Mails) so viel Kohlendioxid in die Atmosphäre gelangt, dass man damit 1,9 Millionen Häuser mit Strom versorgen könnte.
Ob diese Daten nun wirklich so genau sind, sei dahingestellt. Schließlich kann keiner sagen, wie viel Spam wirklich im Netz unterwegs ist. Aber mit einem gut eingestellten Spam-Filter spart man sich als Benutzer auf jeden Fall eines: Zeit.

